Delmenhorst (Niedersachsen)

Delmenhorst ist eine kreisfreie Stadt im Oldenburger Land mit derzeit ca. 72.000 Einwohnern – ca. 15 Kilometer westlich von Bremen gelegen.

Delmenhorst um 1650, Kupferstich M. Merian (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Mit der Verleihung des Stadtrechtes durch die Grafen von Oldenburg-Delmenhorst wurde auch die Rechtsstellung der Juden in Delmenhorst festgelegt; in der Urkunde von 1371 hieß es dazu: „... Ok schole wy unde unze erven willet des vullemacht hebben und beholden, dat wy Joden bynnen desser sulven stad hegen unde vordeghedingen willet, unde de ne scolen zik myd nyner kopenschap neren, men mid eren wokere, unde des scholen se hier nemen, alze in der stad to Bremen.” Damit verpflichteten sich die Grafen, Juden in Delmenhorst unter ihren Schutz zu nehmen; damit verbunden war die Erhebung von Abgaben. Doch sollte Juden - im Interesse der christlichen Kaufmannschaft - verboten sein, Handel zu treiben. Stattdessen sollten sie sich vom „wokere“ (Wucher), also vom Geldverleih gegen Zinsen, ernähren.

Ob allerdings wirklich zu diesem Zeitpunkt Juden in der kleinen Stadt von ca. 1.000 Einwohnern ansässig gewesen sind, ist fraglich; da sie beruflich nur als Geldverleiher und Kreditgeber tätig sein durften, bot das kleine Ackerbürgerstädtchen ihnen kaum eine Lebensgrundlage.

Erst um 1700 erhielten jüdische Kleinhändler Schutzbriefe und damit ein Niederlassungsrecht auch im damals dänischen Delmenhorst; aber meist zogen die im Vieh- und Kleinhandel tätigen Juden durch das ländliche Umland, um hier die oft einsam gelegenen Höfe aufzusuchen. Drei Delmenhorster Schutzjuden bildeten um 1750 mit ihren Angehörigen, wozu auch Knechte und Mägde zählten, eine Kleinstgemeinde von ca. 20 bis 30 Personen; ihren Lebensunterhalt verdienten sie in der Schlachterei und dem Kleinhandel auf den Märkten.

Als Synagoge diente zunächst ein Raum in einem Haus an der Langen Straße; danach kaufte die Gemeinde ein Grundstück in der Gartenstraße und ließ dort 1838 ein Fachwerkhaus mit Betsaal, Schule und Lehrerwohnung errichten; äußerlich war das Gebäude nicht als Synagoge erkennbar. Zu den Baukosten hatte die Gemeinde einen Zuschuss vom Großherzog erhalten.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20336/Delmenhorst%20AZJ%2028081848.jpg Ausschreibung der Lehrerstelle (aus: „Allgem. Zeitung des Judentums" vom 28.8.1848)

Ihre Verstorbenen begruben die Delmenhorster Juden auf dem mehr als 20 Kilometer entfernten jüdischen Friedhof in Wildeshausen. Ein eigener Friedhof in Delmenhorst wurde erst Mitte des 19.Jahrhunderts an der Syker Straße angelegt; auf diesem bestattete man auch verstorbene Juden aus Berne und Ganderkesee.

Zur Gemeinde, die dem Landesrabbinat Oldenburg zugehörig war, zählte auch eine im nahen Ganderkesee ansässige jüdische Familie.

Juden in Delmenhorst:

    --- um 1700 ......................   3 jüdische Familien,

    --- um 1795 .................. ca.  20 Juden,

    --- 1811 .........................  34   "  ,

    --- um 1830 .................. ca.  35   “   (in 4 Familien),

    --- 1846 .........................  32   “  ,

    --- 1859 .........................  31   “  ,

    --- 1867 .........................  67   “   (ca. 2% d. Bevölk.),

    --- 1875 ......................... 118   “  ,

    --- 1910 ......................... 124   “  ,

    --- 1925 ......................... 182   “  ,

    --- 1933 (Jan.) .............. ca. 165   “  ,

    --- 1938 ..................... ca.  60   “  ,

    --- 1939 .........................  21   “  .

Angaben aus: Enno Meyer, Geschichte der Delmenhorster Juden 1695 - 1945, S. 36

Als sich zu Beginn der 1860er Jahre die Wirtschaft in Delmenhorst belebte und die Bevölkerungszahl anstieg, wuchs auch die Zahl der in der Stadt ansässigen Juden; vor allem aus Nordwestdeutschland wanderten Juden zu. Neben Viehhändlern und Schlachtern arbeiteten diese zunehmend auch als Einzelhändler im Textilbereich. Weitere Zuwanderer stammten aus Osteuropa, die in Delmenhorster Industriebetrieben Arbeit fanden.

Die Delmenhorster jüdische Gemeinde bestand seit ca. 1900 aus zwei Gruppierungen: Angehörigen aus deutschen Familien und jüdischen Einwandern galizischer Herkunft. Familiäre Beziehungen zwischen beiden gab es äußerst selten; beide Gruppen bildeten gemeinsam die Synagogengemeinde.

1928 wurde die neue Synagoge in der Cramerstraße eingeweiht; Planungen für einen Neubau hatte es bereits unmittelbar vor Kriegsausbruch gegeben; mit dem Bau verschuldete sich die Gemeinde stark.

Die Synagoge an der Cramerstraße, hier auf einer Einladungskarte abgebildet, wurde 1928 eingeweiht. Foto: Stadtarchiv Delmenhorstneue Synagoge auf der Einladungskarte anlässlich ihrer Einweihung (Abb. Stadtarchiv Delmenhorst)

Über die Einweihung berichtete das „Delmenhorster Kreisblatt” vom 4.9.1928:

„ ... Unter recht starker Beteiligung fand gestern nachmittag nun die Einweihung der neuen Synagoge statt. Außer den Mitgliedern der hiesigen jüdischen Gemeinde, die fast vollzählig erschienen waren, nahmen als Vertreter der Stadt Oberbürgermeister Königer und Bürgermeister Jordan, als Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde Pastor Meyer an der Feier teil. Ferner waren erschienen Mitglieder des Stadtrates und der städtischen Verwaltung, sowie Vertreter vieler auswärtiger jüdischer Gemeinden. ... Nachdem dann wiederum unter Gesang das Einheben der Thorarolle in den heiligen Schrein erfolgt war, ergriff Landesrabbiner de Haas das Wort zur Weiherede. ... Nur unter ungeheurer Opferwilligkeit aller Mitglieder der hiesigen israelitischen Gemeinde sei es möglich gewesen, den Bau auszuführen und zu finanzieren. ...“

 

Synagoge in der Kramerstraße (hist. Aufn., um 1930, Stadtarchiv)

                                                Computeranimation (S. Kravtzov, Jerusalem)

Der Delmenhorster Judenschaft ging es insgesamt zu Beginn der 1930er Jahre wirtschaftlich schlecht; latenter Antisemitismus und die Wirtschaftskrise trugen wesentlich dazu bei, dass die Verdienstmöglichkeiten immer geringer wurden. Ab 1928 wurde die NSDAP in Delmenhorst aktiver; antisemitische Propaganda und Hetzkampagnen fielen bei Teilen der Delmenhorster Bevölkerung auf immer fruchtbareren Boden.

Nach der NS-Machtübernahme fand auch in Delmenhorst am 1.April 1933 der von der NSDAP propagierte Boykott jüdischer Geschäfte statt; SA- und SS-Angehörige waren die Ausführenden.

                   Bericht aus der (NSDAP-eigenen) „Oldenburger Staatszeitung” vom 3.April 1933:

Auch der Boykott in Delmenhorst erfolgreich durchgeführt

Gegen 10 Uhr rückte am Sonnabend die SA und SS vor jüdische Geschäfte und forderte die Kauflustigen durch einige aufklärende Worte, Handzettel und Plakate auf, jüdische Geschäfte zu meiden. Hunderte von Menschen hatten sich eingefunden, um den Abwehrmaßnahmen beizuwohnen. Man konnte feststellen, daß gerade Angehörige der SPD und KPD trotzdem versuchten, in den Geschäften zu kaufen. Als daraufhin die SA mit Kameras bewaffnet anrückte, brachte kaum noch einer den Mut auf, in die Geschäfte hineinzugehen. Wie uns mitgeteilt wird, sollen am Freitag die jüdischen Geschäftsinhaber ihre Bekannten und Freunde aufgefordert haben, auf jeden Fall am Tage des Boykotts zur Empfangsnahme einer guten Zigarre in ihrem Geschäft zu erscheinen.

Jüdischen Viehhändlern wurde alsbald der Zugang zu den Viehmärkten versperrt.

Zu den ersten Auswanderern gehörte die reichste jüdische Familie in Delmenhorst, die Familie Kuflik. In den Folgejahren verließen weitere Familien die Stadt; die meisten emigrierten nach Übersee. Ein Vorfall aus dem Jahre 1935 zeigte die Rechtlosigkeit der Juden.

                   Das „Delmenhorster Kreisblatt” berichtete am 13.8.1935:

Jüdischer Rassenschänder durch die Stadt geführt

Von der politischen Polizei festgenommen

Am gestrigen Montag gegen 18 Uhr sammelte sich eine große Menschenmenge vor dem Haus des Juden Fink in der Langenstraße. Man holte den Juden aus seiner Wohnung, hängte ihm eine große Trommel mit der Aufschrift: ‘Ich habe ein deutsches Mädchen geschändet’ um und führte ihn, während er fortgesetzt die Trommel rühren mußte, durch die Straßen unserer Stadt. ... Eine unübersehbare Menschenmenge begleitete zu Fuß und auf Fahrrädern den Zug. Sowie die Polizei von dem Vorfall Kenntnis erhielt, schritt sie ein und nahm den Juden in Schutzhaft. Im Anschluß daran holte man das Mädchen, hängte ihr ein Plakat mit der Aufschrift ‘ Ich habe mich von einem Juden schänden lassen’ um den Hals und führte sie, während ein anderer dazu die Trommel schlug, ebenfalls durch die Straßen. Auch hier schritt die politische Polizei ein und nahm das Mädchen in Schutzhaft.

Im Herbst 1938 befanden sich in Delmenhorst noch elf Betriebe in jüdischem Besitz.

Während der Pogromnacht im November 1938 wurde auf Befehl des hiesigen NSDAP-Kreisleiters Gustav Sturm die Synagoge in Brand gesetzt und dabei stark beschädigt. Um das Feuer zu entfachen, wurden Benzinkanister in das Synagogeninnere geworfen. Die von Nachbarn alarmierte Feuerwehr wurde an der Brandbekämpfung gehindert; sie durfte nur die nebenstehenden Häuser schützen. 16 jüdische Männer wurden in Haft genommen; bis auf zwei wurden die Festgenommenen von Oldenburg in einem Sammeltransport ins KZ Sachsenhausen verfrachtet. Nach der „Reichskristallnacht“ musste die jüdische Schule in Delmenhorst geschlossen werden; die wenigen Schüler fuhren dann täglich in die Schule nach Oldenburg, die noch bis 1940 weiterbestand. Alle noch bestehenden jüdischen Geschäfte wurden in den Folgewochen „arisiert“ bzw. liquidiert. Da die jüdische Gemeinde nicht mehr zahlungsfähig war, fiel ihr einziger Besitz - das Synagogengrundstück an der Cramerstraße - an die Gläubigerin, die Landessparkasse zu Oldenburg, die es an einen Privatmann verkaufte.

Im November 1941 wurden 35 Delmenhorster Juden in einem aus Bremen abgehenden Sammeltransport ins Ghetto Minsk deportiert; nur einer soll überlebt haben. Delmenhorster Juden wurden auch nach Theresienstadt "abgeschoben". Mindestens 75 Angehörige der Delmenhorster Gemeinde sind Opfer der Shoa geworden.

Nach Kriegsende kehrten lediglich drei Jüdinnen nach Delmenhorst zurück.

Im März 1949 verhandelte das Oldenburger Schwurgericht gegen die damals noch lebenden beiden mutmaßlichen Brandstifter der Delmenhorster Synagoge. Die Angeklagten wurden freigesprochen.

Auf dem seit ca. 1850 bis ca. 1939 genutzten jüdischen Friedhofsgelände an der Syker Straße in Delmenhorst, auf dem etwa 130 Grabstellen vorhanden sind – werden seit 1997 - im Gefolge der Wiederbegründung einer jüdischen Gemeinde - hier wieder Verstorbene mosaischen Glaubens beerdigt.

Jüdischer Friedhof in Delmenhorst (Aufn. MJS, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Am Eingang des jüdischen Friedhofes erinnert seit 1979 ein Mahnmal an die in Delmenhorst einst ansässigen Juden:

Ungestillt rinnt die Träne um die Erschlagenen unseres Volkes.

Zur Erinnerung und Mahnung.

Eine Tafel mit den 68 Namen der jüdischen Delmenhorster Opfer des NS-Regimes wurde 2012 auf dem jüdischen Friedhof an der Syker Straße der Öffentlichkeit übergeben.

Die Synagoge in der Cramerstraße, die durch Brand im November 1938 stark beschädigt worden war, überdauerte die NS-Zeit; sie wurde umgebaut und dient heute Wohnzwecken. Das Gebäude der alten, 1838 eingeweihten Synagoge wurde Anfang der 1970er Jahre abgerissen. Eine seit 1993 auf Initiative des Freundes- und Förderkreises der jüdischen Gemeinde aufgestellte Gedenktafel wurde 2014 durch ein künstlerisch gestaltetes Gedenkobjekt ersetzt.

Einweihung des Gedenk-Objekts (Aufn. M. Müller, 2014)

Ein Modell der Delmenhorster Synagoge hat seit 2016 seinen Platz im Nordwestdeutschen Museum für IndustrieKultur gefunden.

In den Straßen Delmenhorsts findet man an elf Standorten derzeit 37 sog. „Stolpersteine“, die vorwiegend jüdischen Opfern gewidmet sind (Stand: 2018).

Josef Fink Salie Fink Siegmund Fink Moritz Goldschmidt Wilhelmine Goldschmidt

   "Stolpersteine" in der Langen Straße und Bahnhofstraße (Aufn. M., 2014, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Isaak ter Berg Herta ter Berg Sigmund ter Berg Hedwig ter Berg

verlegt für die Familie ter Berg, Dwoberger Str. (Abb. M., 2014, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Durch den Zuzug von Emigranten aus der ehemaligen UdSSR gründete sich 1997 eine neue jüdische Gemeinde, die derzeit ca. 200 Angehörige zählt.

 Eine Straße im Neuen Deichhorst trägt den Namen des Sexualwissenschaftlers Iwan Bloch. Bloch wurde am 8. April 1872 in Delmenhorst als Sohn eines Viehhändlers geboren. Im Kaiserreich war der Arzt mit Fachrichtung Haut- und Geschlechtskrankheiten der erste jüdische Akademiker aus Delmenhorst; Als Begründer der Sexualwissenschaft veröffentlichte er 1906 das Standardwerk „Das Sexualleben unserer Zeit“. Zusammen mit dem heute immer noch deutlich bekannteren Magnus Hirschfeld brachte er die „Zeitschrift für Sexualwissenschaft“ heraus. 1922 verstarb Iwan Bloch an den Folgen einer schweren Diabetes.

Weitere Informationen:

Zvi Asaria, Die Juden in Niedersachsen, Verlag Rautenberg, Leer 1979

Paul Glöckner, Delmenhorster jüdische Mitbürger, in: Von Hus und Heimat - Beilage zum Delmenhorster Tageblatt, Nov. 1979

Paul Glöckner, Delmenhorst unter dem Hakenkreuz, Band 2: Der Widerstand, Delmenhorst 1983

Harald Schieckel, Die oldenburgischen Juden in Wirtschaft und Gesellschaft im 19.Jahrhundert, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte, Band 44/1972

Johannes-Fritz Töllner, Die jüdischen Friedhöfe im Oldenburger Land Bestandsaufnahme, Oldenburg 1983, S. 488 - 587

Enno Meyer, Geschichte der Delmenhorster Juden 1695 - 1945, in: Oldenburger Studien 26, Heinz Holzberg Verlag, Oldenburg 1985

Günter Heuzeroth (Hrg.), Unter der Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus 1933-1945 dargestellt an den Ereignissen im Oldenburger Land, Band II: Verfolgte aus rassischen Gründen. Zentrum für pädagogische Berufspraxis, Oldenburg 1985, S. 121

Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933 - 1945, Niedersachsen II (Regierungsbezirke Hannover und Weser-Ems), Pahl-Rugenstein Verlag, Köln 1986, S. 111 f.

Enno Meyer (Hrg.), Die Synagogen des Oldenburger Landes, Heinz Holzberg-Verlag, Oldenburg 1988, S. 30 - 40

Werner Meiners, Die Viehhändlerfamilie Alexander in Ganderkesee (und Delmenhorst). Jüdisches Leben im Oldenburger Land, in: Oldenburgische Familienkunde 30/1988, S. 664 - 746

Albert Marx, Geschichte der Juden in Niedersachsen, Fackelträger Verlag GmbH, Hannover 1995

H.Thies/U.Knufinke/H.Schlimme, Synagogen in Niedersachsen: Delmenhorst, in: E.Mittler/B.Schaller (Hrg.), Jüdischer Glaube, jüdisches Leben, Göttingen 1996, S. 16 f.

Werner Meiners, Nordwestdeutsche Juden zwischen Umbruch und Beharrung. Judenpolitik und jüdisches Leben im Oldenburger Land bis 1827, in: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Band 204, Hannover 2001

Paul Wilhelm Glöckner, Delmenhorst unter dem Hakenkreuz: 1933 bis 1945. Die brauen Jahre in einer Mittelstadt, Isensee-Verlag, Oldenburg 2001

Werner Meiners (Red.), Delmenhorst, in: Herbert Obenaus (Hrg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Wallstein-Verlag, Göttingen 2005, Band 1, S. 455 - 464

Delmenhorst, in: alemannia-judaica.de (mit Dokumenten zur jüdischen Ortshistorie)

Geschichte: Jüdische Gemeinde Delmenhorst e.V., online abrufbar unter: jgdel.de

Auflistung der in Delmenhorst verlegten Stolpersteine, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Delmenhorst

Werner Garbas (Red.), Die Einweihung der Synagoge, in: „Delme-Report“ vom 8.4.2016 (online abrufbar unter: weserreport.de)

N.N. (Red.), Jüdische Gemeinde Delmenhorst: In patriotischer Begeisterung für den Krieg gespendet, in: „Neue Osnabrücker Zeitung“ vom 4.11.2017