Gütersloh (Nordrhein-Westfalen)

Datei:Gütersloh in GT.svg Gütersloh ist eine Stadt mit derzeit ca. 96.000 Einwohnern in Westfalen (Reg.bezirk Detmold) - knapp 25 Kilometer südwestlich von Bielefeld gelegen (Karte TUBS, 2008, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0).

Erste Ansässigkeit jüdischer Familien im damaligen Dorfe Gütersloh erfolgte vermutlich bereits gegen Mitte des 16.Jahrhunderts; mit Genehmigung der Rhedaer Grafen erhielten sie zunächst ein auf zwölf Jahre befristetes Wohnrecht. Namentlich nachweisbar sind jüdische Dorfbewohner seit 1671. Der erste (überlieferte) Schutzbrief stammt aus dem Jahre 1687. Kamen Juden aber bei der Zahlung des festgesetzten Schutzgeldes in Verzug, verloren sie ihr Wohnrecht und mussten den Ort verlassen. Für den Kirch- und Marktort Gütersloh lässt sich für die erste Hälfte des 18.Jahrhunderts eine rasante Zunahme jüdischer Familien nachweisen; waren es 1739 noch neun Haushaltsvorstände, so erreichte deren Anzahl im Folgejahrzehnt 22.

Ihren kärglichen Lebensunterhalt verdienten sich die Gütersloher Juden durch Hausieren, Pfandleihe und Fleischverkauf; auf dem Handelssektor konkurrierten sie mit christlichen Kaufleute, die die Juden vom Markt abzudrängen versuchten.

1720 ist erstmals ein Betraum in der Münsterstraße belegt, ehe ab den 1760er Jahren die Gemeinde in der Göbenstraße (heute: Daltropstraße) über ein eigenes Synagogengebäude verfügte, das nach dem Vorbild der Detmolder Synagoge errichtet worden war.

                                                          

Synagogengebäude mit Anbau des Schulraumes (hist. Aufn. um 1930, Stadt Gütersloh)         Skizze der Synagoge (Salomon Korn, 1975)

Eine einklassige jüdische Schule gab es seit ca. 1800; ab 1852 stand ein eigenes Schulgebäude zur Verfügung. Die Lehrer an der jüdischen Schule zu Gütersloh waren im 19. Jahrhundert geachtete Persönlichkeiten. Seit 1799 war Levi Bamberger als Lehrer in Gütersloh tätig und baute die vorher nur auf die hebräische Sprache und den Religionsunterricht ausgerichtete Schule zu einer modernen Elementarschule im Sinne der preußischen Schulgesetzgebung aus. Besucht wurde diese 1812 von 28 Kindern. Neben Kindern jüdischer Familien besuchten dann ständig auch die Söhne christlicher Familien seinen Französisch-Unterricht und den im kaufmännischem Rechnen als Vorbereitung ihres künftigen Kaufmannsberufs. Nach ca. 50jähriger Tätigkeit, die ihm hohe Anerkennung einbrachte, starb Levi Bamberger im Jahre 1851.

1847 trennten sich die Gütersloher Juden von der Kultusgemeinde Rheda und bildete fortan eine eigenständige Gemeinde.

Verstorbene beerdigte die kleine Gütersloher Gemeinde zunächst auf dem Friedhof in Rheda; um 1725 erhielt sie von der Rhedaer Gräfin Christiane Marie einen eigenen Begräbnisplatz in der Bauernschaft Pavenstädt (heutige Herzebrocker Straße) zugewiesen; der „Judenbrink“ blieb Begräbnisstätte bis Mitte der 1860er Jahre, danach wurde das neue Friedhofsareal an der Böhmerstraße genutzt.

Juden in Gütersloh:

         --- um 1720 .......................  10 jüdische Familien,

--- um 1745 ................... ca.  90 Juden,

    --- um 1780 .......................  20 ‘Schutzjuden’-Familien,

    --- 1808 .......................... 145 Juden (in 22 Familien),

    --- 1818 .......................... 111   “  ,  

    --- 1831 ..........................  85   “  ,

    --- 1843 ..........................  65   "  ,

    --- 1858 ..........................  97   “  ,

    --- 1867 ..........................  75   “  ,

    --- 1890 ..........................  89   “  ,

    --- 1925 ..........................  68   “  ,

    --- 1932/33 .......................  62   “  ,           

    --- 1940 (Juni) ...................  16   “  ,

    --- 1942 ..........................  keine.

Angaben aus: Jehuda Barlev, Juden und jüdische Gemeinde in Gütersloh 1671 - 1943, S. 53/54

Blick auf Gütersloh um 1890 - colorierter Stich F.G.Müller (Stadtarchiv Gütersloh)

Im Laufe des 19.Jahrhunderts wurde die jüdische Minderheit allmähliche in die kleinstädtische Gesellschaft integriert, damit verbunden war ihr sozialer Aufstieg in die bürgerliche Mittelschicht. Erste Hinweise auf Antisemitismus in Gütersloh zeigten sich zu Beginn der 1920er Jahre, als jüdische Geschäfts- und Wohnhäuser mit Hakenkreuzen beschmiert wurden.

In der Stadt Gütersloh lebten im Jahre 1932 etwa 60 Glaubensjuden; sie galten als weitestgehend in das gesellschaftliche und ökonomische Leben der Stadtbevölkerung integriert; zionistisches Gedankengut konnte deshalb hier kaum Fuß fassen.

Anm.: In der benachbarten Stadt Rheda hatte sich 1934 eine Ortsgruppe der „Zionistischen Vereinigung für Deutschland” gegründet, die die Städte Rheda, Herzebrock, Oelde, Gütersloh und Wiedenbrück umfasste; aber nur zwei Gütersloher Juden gehörten zu den Gründungsmitgliedern.

Ab Ende 1934 häuften sich in Gütersloh Angriffe auf jüdische Geschäften. Wiederholt griff die NSDAP-Gauleitung in Münster ein, um Einzelaktionen von randalierenden SA-Trupps zu unterbinden. Ab 1935 gelang mehr als der Hälfte der jüdischen Bevölkerung Gütersloh die Emigration in die USA, nach Chile, Südafrika und Australien, aber auch nach Palästina. Nur sehr wenige gingen ins benachbarte Ausland. In den Jahren 1937/1938 verschärfte sich die soziale Lage der noch in Gütersloh verbliebenen Juden.

Am Vorabend der Pogromnacht hatte die Gütersloher SS an einer Vereidigung der SS-Bewerber der „Standarte Bielefeld“ teilgenommen; kurz nach ihrer Rückkehr nach Gütersloh wurde ein Großteil der SS-Angehörigen gegen Mitternacht alarmiert und in ihre Dienststelle befohlen; von hier aus wurde der Ablauf des Pogroms organisiert. Während der gewaltsamen Ausschreitungen der „Reichskristallnacht“ in Gütersloh brannten in den frühen Morgenstunden des 10.November SS-Angehörige die Synagoge und das Schulgebäude in der Goebenstraße nieder; zwei weitere von jüdischen Familien bewohnte bzw. bewirtschaftete Gebäude wurden dem Erdboden gleichgemacht, ein anderes niedergebrannt und ein weiteres zertrümmert. In der gleichen Nacht wurden alle männlichen Juden von Gütersloh verhaftet, per Bus zunächst nach Bielefeld und von hier ins KZ Buchenwald abtransportiert. Die „Arisierung“ jüdischer Geschäfte und Betriebe war im Frühjahr 1939 abgeschlossen, sodass der Landrat in Wiedenbrück eine „judenfreie Wirtschaft“ vermelden konnte. Das Synagogengrundstück, das bereits im Frühjahr völlig eingeebnet war, erwarb ein Nachbar. Nach Kriegsbeginn mussten die restlichen Gütersloher Juden ihre Wohnungen aufgeben; sie wurden - bis auf eine Ausnahme - in den sog. „Judenhäusern“ in der Bismarckstraße 16 und Kahlertstraße 24 ghettoisiert. Die arbeitsfähigen Männer wurden zum Arbeitseinsatz verpflichtet. Dem letzten Vorsteher der Gemeinde, Paul Meinberg, gelang noch 1941 eine Auswanderung in die USA. Mit den Deportationen in die Ghettos und Vernichtungslager Osteuropas - von Dezember 1941 bis Juni 1943 - war das Ende der Gütersloher jüdischen Gemeinde besiegelt; keiner der Deportierten soll überlebt haben. Sog. „Halbjuden“ oder „in Mischehe“ verheiratete Juden, die von den Deportationen bisher ausgenommen waren, wurden im Frühherbst 1944 in die Zwangsarbeitslager Elben (bei Kassel) und Zeitz (Sachsen-Anhalt) eingewiesen. Mindestens neun Gütersloher Bürger waren davon betroffen; sie überlebten das Kriegsende und kehrten in ihre Heimatstadt zurück. Nachweislich wurden 26 Gütersloher Juden Opfer der Shoa.

Vor dem Schwurgericht in Bielefeld fand 1949 der Prozeß gegen fünf der Brandstifter der Gütersloher Synagoge statt; zwei wurden verurteilt, die anderen drei freigesprochen.

Eines der letzten Zeugnisse der ehemaligen Gütersloher Gemeinde ist unweit der Innenstadt deren (Neuer) Friedhof mit seinen ca. 65 Grabsteinen.

Eingang zum Neuen Jüdischen Friedhof 

Friedhof an der Böhmerstraße (Aufn. Hewa, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY 3.0 und D. Güthenke, Stadt Gütersloh)

Vom Alten Jüdischen Friedhof sind noch zehn, zum Teil stark verwitterte Grabsteine erhalten geblieben.

Seit Mitte der 1980er Jahre befindet sich auf dem Schulgelände des Evang. Stiftischen Gymnasiums (Feldstraße) ein Gedenkstein zur Erinnerung an die ehemalige hiesige Jüdische Gemeinde und an die 1938 zerstörte Synagoge. Unter dem siebenarmigen Leuchter ist folgende Inschrift zu lesen:

Dem Angedenken der Jüdischen Gemeinde in Gütersloh

und ihrer Synagoge, die unweit dieser Stelle am 9.November 1938 von Mitbürgern zerstört wurde

Uns allen zur Mahnung

Die Göbenstraße ist die heutige Daltrop-Straße, so benannt nach der jüdischen Familie Daltrop, die in Gütersloh bis November 1938 einen Bürofachhandel betrieb. 2006 wurde eine Bronzeplatte ins Straßenpflaster der Daltropstraße verlegt, die an die ermordeten Mitglieder der jüdischen Gemeinde erinnert. Wie zahlreiche andere Städte Deutschlands beteiligt sich auch Gütersloh seit 2005 an der Aktion des Künstlers Gunter Demnig, indem sog. „Stolpersteine“ zur Erinnerung an ehemalige jüdische Bewohner der Stadt in die Gehwegpflasterung eingelassen wurden; mittlerweile sind es etwa 50 (Stand 2017).

Stolpersteine Broschüre Titel Titelblatt der Broschüre (Hrg. Stadt Gütersloh)

Stolpersteine verlegt in der Kirchstraße Stolpersteine zum Gedenken an jüdische Mitbürger (Abb. aus: guetersloh.de)

 

In Harsewinkel – nordwestlich von Gütersloh gelegen – lebten seit der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts sehr wenige jüdische Familien. Der kleine jüdische Friedhof an der August-Claas-Straße ist mit seinen neun Grabstätten heute das einzige Zeugnis für deren einstige Anwesenheit im Ort.

jüdischer Friedhof in Harsewinkel (Aufn. aus: harsewinkel.de) 

 

In Verl - als Stadt 1970 entstanden durch Zusammenlegung mehrerer Gemeinden – lebten seit dem 18.Jahrhundert nachweislich wenige jüdische Familien. Auch im 19.Jahrhundert blieb ihre Zahl stets überschaubar. Erster Jude, der nachweislich im Verler Dorf gelebt hat, war Joshua Meier, der im Heuerlingshaus der historischen Hofstelle Müller zu Verl wohnte. Nach seinem Tode (1786) erbat sein Sohn Nathan Josua vom Landesherrn, dem Grafen Wenzel Anton, die Erlaubnis, den „Schmierhandel“ seines Vaters weiterbetreiben zu dürfen. 1799 erwarb er den Hopenwirtschen Erbkotten; danach nannte er sich später Nathan Joshua Hope; er wurde zum Stammvater einer weitverzweigten Familie. Sein Wunsch, eine eigene Gemeinde im Dorf zu gründen, ging nicht in Erfüllung.

Während des Novemberpogroms 1938 wurde der Gemischtwarenladen (mit Schankwirtschaft) der Familie Hope (an der Hauptstraße) demoliert. Der einzige Angehörige der Familie Hope, der die NS-Zeit überlebt hat, war Fritz Hope, dem noch die Emigration nach Brasilien gelang.

An der Hauptstraße erinnert seit 1991 ein steinernes Mahnmal an die alteingesessene jüdische Familie Hope, deren Angehörige 1942 deportiert und ermordet wurde. Der Gedenkstein ist in seinem oberen Teil einem siebenarmigen Leuchter nachempfunden und mit einem Davidstern versehen.

                 Gedenkstein für die Familie Hope Denkmal (Aufn. aus: unser-verl.de/sehenswuerdigkeiten)

Seit 2012 erinnern in Verl fünf sog. „Stolpersteine“ an jüdische NS-Opfer; initiierte wurden die Verlegungen von Schüler/innen des Verler Schulzentrums.

Stolperstein Verl Hauptstraße 33 Laura Hope Stolperstein Verl Hauptstraße 33 Anna Wichelhausen Stolperstein Verl Hauptstraße 33 Fritz Hope Stolperstein Verl Sankt-Anna-Straße 15 Otto Hope Stolperstein Verl Sender Straße 1 Richard Max Hope Stolperstein Verl Hauptstraße 33 Auguste Altmann

sechs Stolpersteine (Aufn. T., 2017, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 4.0)

Weitere Informationen:

Kurt Herzberg, Levi Bamberger und die jüdische Elementarschule in Gütersloh, in: Gütersloher Beiträge zur Heimat- und Landeskunde, Heft 36/37 (1974), S. 743 – 746 (Anm.: Kurt Herzberg nannte sich später Jehuda Barlev)

Günter Beine, Die Gütersloher Juden unter dem Nationalsozialismus - Eine Dokumentation: Aktenstücke, Fotos, Zeitzeugenberichte und Dokumente zur Stadtgeschichte, hrg. von der Stadt Gütersloh, 1988

Helmut Gatzen, Jüdische Friedhöfe. Zur Erinnerung ein Stein aufs Grab, in: Heimatjahrbuch Kreis Gütersloh 1989, S. 29 - 34

Jehuda Barlev, Juden und jüdische Gemeinde in Gütersloh 1671 - 1943, Hrg. Stadt Gütersloh, Marienfeld/Gütersloh 1977 (Anm.: 2.überarbeitete Auflage, Gütersloh 1988)

Ludwig Lohmeyer, “Die Synagoge brennt”. Der Bericht eines Augenzeugen, in: Gütersloher Beiträge zur Heimat- und Landeskunde, NF 8/9 (1985)

Joachim Meynert, “Es waren je keine Gütersloher dabei” oder: Eine Lüge kann weder Trauer noch Scham begründen. Gütersloh im Zeichen des Antisemitismus, in: J.Meybert/A.Klönne (Hrg.), Verdrängte Geschichte - Verfolgung und Vernichtung in Ostwestfalen 1933 - 1945, AJZ-Verlag, Bielefeld 1986, S. 77 ff.

Presseamt der Stadt Gütersloh (Hrg.), Die Gütersloher Juden unter dem Nationalsozialismus. Aktenstücke, Fotos, Zeitzeugenberichte und Dokumente zur Stadtgeschichte, Gütersloh 1988

Helmut Gatzen, Nazi-Novemberpogrom 1938. Die Mauer des Schweigens wird endlich durchbrochen, in: Heimatjahrbuch Kreis Güterskloh 1988, S. 80 - 86

Helmut Gatzen, Novemberpogrom 1938 in Gütersloh. Nachts Orgie der Gewalt - tags organisierte Vernichtung, Hrg. Heimatverein Gütersloh e.V., Gütersloh 1994

Günter Schomaekers, Das Kaufhaus Gebr. Gottschalk. Ein großes jüdisches Unternehmen in Gütersloh 1926 – 1937. Ein Kapitel vergessener Geschichte, in: Gütersloher Beiträge zur Heimat- und Landeskunde 44/45 (1994), S. 965 - 974

Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen, Band III: Regierungsbezirk Detmold, J.P.Bachem Verlag, Köln 1998, S. 60 - 65

G. Birkmann/H. Stratmann, Bedenke vor wem du stehst - 300 Synagogen und ihre Geschichte in Westfalen u. Lippe , Klartext Verlag, Essen 1998, S. 135/136

Michael Brocke (Hrg.), Feuer an dein Heiligtum gelegt - Zerstörte Synagogen 1938 in Nordrhein-Westfalen, Ludwig Steinheim-Institut, Kamp Verlag, Bochum 1999, S. 214 - 216

Helmut Gatzen, Befehl zum Abtransport - Juden und "Mischlinge 1. Grades" 1933 - 1945 in und um Gütersloh, Gütersloh 2001

Roland Thöring (Red.), Verl: „Niemals vergessen“, in: „Neue Westfälische“ vom 9.11.2012 (betr. Stolpersteinverlegung in Verl)

Bernd-Wilhelm Linnemeier, Die Juden in der Grafschaft Rietberg, der Herrschaft Rheda und dem Amt Reckenberg, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Ardey-Verlag, Münster 2013, S. 130 – 165

Helmut Gatzen (Verf.), Gütersloh, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Ardey-Verlag, Münster 2013, S. 390 – 398

Manfred Beine (Verf.), Verl, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Ardey-Verlag, Münster 2013, S. 720 – 724

Stephan Grimm (Red.), Die jüdische Gemeinde in Gütersloh - Informationen zur Geschichte, online abrufbar unter: guetersloh.de/de/leben-in-guetersloh/stadtportrait/stadtgeschichte/juedische-gemeinde

Ihr Name lebt weiter - Stolpersteine in Gütersloh (Broschüre), hrg. von der Stadt Gütersloh, 2013 (2.Aufl. 2018)

Auflistung der Stolpersteine in Gütersloh, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Gütersloh

Auflistung der Stolpersteine in Verl, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Verl

Alexandra Wittke (Red.), Der fast vergessene Retter - Heimatverein Verl gedenkt der Opfer der Reichspogromnacht in Verl, in: “Westfalen-Blatt” vom 13.11.2018