Fürstenwalde (Brandenburg)

Bild vergrößern: Übersichtskarte LOS Fürstenwalde/Spree ist mit derzeit ca. 32.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt im Landkreis Oder-Spree im Osten des Landes Brandenburg – zwischen Berlin und Frankfurt/Oder gelegen (Karte aus: landkreis-oder-spree.de).

Fürstenwalde um 1650 - Stich von M.Merian (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Erste Hinweise auf jüdisches Leben in Fürstenwalde reichen bis ins ausgehende 14.Jahrhundert zurück. Ab Mitte des 18.Jahrhunderts lebten wieder einige jüdische Familien in Fürstenwalde; sie standen unter Aufsicht des Magistrates von Fürstenwalde. Die Familien waren vermutlich Nachkommen jüdischer Flüchtlinge aus Wien, die vom preußischen Herrscher aufgenommen worden waren.

Um 1825 kamen Streitigkeiten innerhalb der kleinen jüdischen Gemeinde auf, und man spaltete sich vorübergehend in zwei Synagogengemeinden auf. Autonomie besaß die Fürstenwalder Gemeinde zum damaligen Zeitpunkt aber nicht; es war auch keine Synagoge vorhanden; so schlossen sich die hiesigen jüdischen Bewohner der jüdischen Gemeinde Frankfurt/Oder an.

Ein eigenes Synagogengebäude* konnte die kleine Gemeinde erst 1886 in der Frankfurter Straße um 1880 erwerben; von nun an genoss sie autonomen Status. Gottesdienste wurden unter Leitung eines Vorsängers, der gleichzeitig Schächter war, abgehalten. (*Bereits 1870 hatte der Kaufmann Julius Meseritzer das Haus in der Frankfurter Straße erworden und es zur Synagoge umbauen lassen.) Die Schule besuchten jüdische Kinder gemeinsam mit den übrigen Kindern der Kleinstadt.

Ihren ersten Friedhof besaß die Judenschaft nahe der Stadtmauer neben dem „Neuen Tore“; der älteste Grabstein gab das Todesjahr „1746“ an. Von dem bis 1829 belegten Friedhof gibt es keine Relikte mehr. Ende der 1820er Jahre wurde ein neuer Begräbnisplatz Ecke Grünstraße/ Frankfurter Straße angelegt; auf diesem ließ die kleine Gemeinde Ende der 1920er Jahre eine sechseckige Trauerhalle errichten, die in einer Weihefeier der Gemeinde übergeben wurde.

                                      Trauerhalle des jüd. Friedhofs Fürstenwalde

                Aus der „Fürstenwalder Zeitung” vom 5.Juni 1928 (Beilage zu No. 130):

Die Weihefeier der jüdischen Gemeinde.

Eine Gedenkstunde in der neuen Friedhofshalle.

Die Halle des erweiterten jüdischen Friedhofs ... ist gestern mit einer Weihefeier ihrer Bestimmung übergeben worden. Der Bedeutung des Tages entsprechend war eine starke Beteiligung nicht nur aus der jüdischen Gemeinde zu verzeichnen, sondern auch die übrigen Konfessionen waren freundnachbarlich vertreten. ... Die Feier wurde durch wertvolle gesangliche Darbietungen bereichert. ... Dazu ertönte zum ersten Male das von dem Kaufmann Gottfeld für die Synagoge gestiftete Harmonium , ... Erster Bürgermeister Stoll erinnerte daran, daß die Halle von Frieden erfüllt sein solle. Friede möge auch das unveräußerliche, kostbare Besitztum der Synagogengemeinde sein, die der Aesthetik diese würdige Stelle bereitet hat. ... Die Gemeinde könne sich glücklich preisen, daß wir hier keinen störenden Hader zwischen den Konfessionen kennen, sondern auch glückliche menschliche Beziehungen herüber und hinüber bestehen; der Bürgermeister sprach den Wunsch aus, daß das immer so bleiben möge ! ... Wenn alle in Eintracht zusammenstehen, dann werde die Gemeinde, wie auch unser liebes Fürstenwalde und das Vaterland einer glücklichen Zukunft in Friede, Freundschaft und Freiheit entgegengehen. ...

Zu dem großen Synagogenbezirk Fürstenwaldes zählten um 1930 u.a. die Ortschaften Alt-Madlitz, Beeskow, Berkenbrück, Briesen, Demnitz, Hangelsberg, Neuendorf, Saarow.

Juden in Fürstenwalde:

    --- 1743 ..........................   4 jüdische Familien,

    --- 1802 ..........................   6     “       “    ,

    --- 1812 ..........................  36 Juden,

    --- 1824 ..........................  49   “   (in 16 Familien),

    --- um 1845 ................... ca. 150   “   (?),

    --- 1910 ..........................  98   “  ,

    --- 1925 .......................... 161   “  ,*     * jüdische Gemeinde

         --- 1933 .......................... 115   “  ,

             .......................... 195   “  ,*

    --- 1939 ..........................  26   “  .

Angaben aus: Beilagen zur “Fürstenwalder Zeitung” vom 3.6. und 5.6.1928

und                 Helmut Eschwege, Geschichte der Juden im Territorium der ehemaligen DDR, Band I, S. 466/467

In der Pogromnacht wurden die Synagoge in der Frankfurter Straße in Brand gesetzt und der jüdische Friedhof zerstört. Auch Geschäfte jüdischer Inhaber wurden zerstört. Die wenigen noch in Fürstenwalde verbliebenen jüdischen Bewohner wurden Ende 1941 deportiert; nur die wenigen „in Mischehe“ lebenden Juden blieben zurück.

In der Nähe von Fürstenwalde existierte von 1940 bis 1943 auf dem Landgute Neuendorf im Sande – es war im Eigentum eines 1925 emigrierten Juden - ein landwirtschaftliches „Umschulungslager“ für junge Juden, die auf ihr Leben in Palästina und anderswo vorbereitet werden sollten. Zeitweilig lebten auf dem Gut etwa 200 jüdische Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene; das Ausbildungslager stand unter der Leitung der jüdischen Lehrerin Clara Grunwald. Doch statt in die Emigration „entlassen“ zu werden, wurden die meisten Insassen in die Vernichtungslager deportiert. Clara Grunwald musste sich dem letzten Kindertransport nach Auschwitz anschließen an; keiner überlebte.

Eine Gedenktafel mit einem Davidstern erinnert seit 1988 an der Fassade eines Wohnhauses an der Frankfurter Straße an den Standort der ehemaligen Synagoge; eine Inschrift lautet:

In diesem Hause befand sich die Synagoge der jüdischen Gemeinde zu Fürstenwalde,

die im Jahre 1938 von Anhängern der Nazibarbarei zerstört wurde

als Erinnerung und ewige Mahnung

Fassade des ehem. Synagogengebäudes (Aufn. Haus der Brandenb. Preuß. Geschichte) 

 

Von einem alten jüdischen Friedhof, der bis 1829 belegt wurde und sich neben dem "Neuen Tor" außerhalb der Stadtmauer befand, sind heute keine Relikte mehr erhalten.

(neuer) jüdischer Friedhof in Fürstenwalde (Aufn. Clemens Franz, 2009, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0) 

Auf dem Gelände des neuen jüdischen Friedhofs (Frankfurter Straße/Ecke Grünstraße), der in der NS-Zeit geschändet wurde und heute weitestgehend abgeräumt ist (nur ca. 25 Steine sind noch vorhanden), findet man seit 1988 eine Gedenktafel mit folgender Beschriftung:

Gedenke - vergiß nie

Dieser jüdische Friedhof wurde in der Pogromnacht am 9.November 1938 verwüstet

Die Friedhofskapelle wurde völlig zerstört

2005 wurde mit der Verlegung von sog. „Stolpersteinen“ begonnen; inzwischen sind es etwa 50 (Stand 2018).

File:Stolpersteine Fürstenwalde.jpg File:Fürstenwalde Brandenburg Stolperstein Eisenbahnstraße.jpg

Sechs "Stolpersteine" - verlegt in der Eisenbahnstraße (Aufn. Peter Dargatz, 2008 u. Clemens Franz, 2012)

 

Das später dem Fürstenwalder Synagogenbezirk zugehörige Beeskow - ca. 15 Kilometer südöstlich Fürstenwaldes gelegen - verzeichnete in den 1890er Jahren etwa 50 jüdische Bewohner. Die ersten jüdischen Familien sollen nach 1680 hierher gekommen sein. Zu den gemeindlichen Einrichtungen gehörten eine Synagoge (errichtet in den 1860er Jahren) und ein in der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts angelegtes Beerdigungsareal an der Kohlsdorfer Chaussee. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges löste sich die Gemeinde auf. Das Synagogengebäude wurde Anfang der 1930er Jahre veräußert und zu einem Wohnhaus umgebaut.

      Ehem. Synagogengebäude in Beeskow (Aufn. Haus der Brandenb. Preuß. Geschichte)

Der in der NS-Zeit unzerstört gebliebene Friedhof wurde Mitte der 1980er Jahre derart "umgestaltet", dass die jüngeren Grabsteine zu einem Block-Denkmal zusammengestellt wurden, das auch -relikte miteinschloss. 

"Grabstein-Blockdenkmal" (Aufn. C. Franz, 2010, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

http://peer-juergens.de/wp-content/uploads/2014/04/stolperstein_beeskow2014_web.jpg 2014 wurden in Beeskow zwei sog. „Stolpersteine“ verlegt, die an das jüdische Ehepaar Rosa und Ludwig Warschauer erinnern sollen; es war 1943 nach Theresienstadt deportiert und 1944 im KZ Auschwitz ermordet worden. Kurz nach der Verlegung wurden die beiden Steine entwendet; inzwischen sind diese beiden Gedenktäfelchen durch neue ersetzt worden (Aufn. Peer Jürgens, 2014).

 

Im Ort Radinkendorf - heute zur Stadt Beeskow gehörig - befand sich ab 1940 das „Jüdische Arbeitsheim Radinkendorf“; es unterstand der „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“ und sollte Juden auf ihr neues Leben nach der Emigration vorbereiten. Während seines Bestehens waren hier etwa 300, zumeist ältere Menschen hier. Sie kamen anfangs, 1940, aus einem Transport von Juden aus Schneidemühl/Pommern, später aus der Umgebung Berlins und aus Brandenburg. Alle waren aus ihren Wohnungen vertrieben worden. Ab 1942 fanden von hier Deportationen statt.

 

Auch im ca. 20 Kilometer nördlich von Fürstenwalde gelegenen Müncheberg bestand eine kleine jüdische Gemeinschaft, die sich Anfang der 1930er Jahre aus etwa 30 - 40 Angehörigen zusammensetzte. Nachweislich waren Juden bereits von Mitte des 14.Jahrhunderts bis zu ihrer Vertreibung 1510 im Ort ansässig; ab ca. 1675 sollen sich erneut einige Familien hier niedergelassen haben.

1840 schlossen sich die Juden aus Müncheberg, Buckow, Gusow, Neu-Hardenberg, Neu-Trebbin und Platkow zu einer Gemeinde zusammen; offiziell wurde der Status als Kultusgemeinde behördlicherseits erst 1854 genehmigt. Ende der 1850er Jahre erreichte die Zahl jüdischer Einwohner Münchebergs ihren numerischen Zenit mit 82 Personen. Ein Jahr später weihte die hiesige Judenschaft ihre neue Synagoge in der Hinterstraße - in unmittelbarer Nähe der Kirche - ein. Am Tempelberger Weg lag ihr Friedhofsareal; die beiden Juden Isaac Mann und Elias Hirsch hatten das Grundstück im Jahre 1756 erworben.

            http://images.zeno.org/Ansichtskarten/I/big/AK06994a.jpg Straße in Müncheberg (hist. Postkarte, um 1920?)

Während der „Kristallnacht“ waren die Synagoge in Brand gesetzt und einige Wohnungen jüdischer Bewohner demoliert worden.

Der einzige heute sichtbare Beleg für die Anwesenheit Müncheberger Bürger jüdischen Glaubens ist der Friedhof; dieser weist etwa 60 Grabsteine auf, die zwischen 1763 und 1932 aufgestellt wurden. Das Friedhofsgelände hat die Zeit des Nationalsozialismus relativ gut überstanden. Deutliche Schäden entstanden erst gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Ab 1988 wurde begonnen, die Anlage wieder in einen würdevollen Zustand zu bringen. Bereits vier Jahre später ist eine Schändung nachgewiesen, die 1994 zu einer Verurteilung wegen „gemeinschaftlicher Volksverhetzung in Tateinheit mit Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und gemeinschaftlicher Sachbeschädigung“ führte.

1995 wurde in der Rathausstraße eine Gedenkplatte zur Erinnerung an die Synagoge und die ehemalige jüdische Gemeinde von Münchberg erstellt.

 

In (Bad) Saarow - am Scharmützelsee südlich von Fürstenwalde gelegen - haben dauerhaft nur wenige jüdische Bürger gelebt. Hingegen hielten sich hier eine ganze Reihe, zumeist in Berlin wohnhafte Juden auf, die in Saarow ein Grundstück besaßen und es zu Erholungszwecken nutzten.

Am Kurort bestand ein jüdisches Kinderheim, das 1931 vom jüdischen Architekten Werner Wittkower in der damaligen Bismarckallee (heutige Thälmannstraße) erbaut worden. Das Haus wurde nach 1938 an die Kommune zwangsverkauft.

Namentlich sind mehr als 200 Juden bekannt, die mit Saarow in Verbindung gebracht werden können. Am Bahnhofsgebäude erinnert seit 2008 eine Gedenktafel mit der Widmung: „wir gedenken der verfolgten und ermordeten juden von bad saarow.

Auf Initiative „Jüdische Spuren in Bad Saarow“ wurden in den Gehwegen der Stadt mehr als 20 sog. „Stolpersteine“ verlegt, die an jüdische Opfer der NS-Gewaltherrschaft erinnern.

 

Im ca. 20 Kilometer westlich von Fürstenwalde gelegenen Erkner wurden seit 2006 in mehreren Verlegeaktionen ca. 20 sog. "Stolpersteine" verlegt, die an ehemalige jüdische Bewohner erinnern.

DEU-BB-LOS-Erkner Stolpersteine Friedrichstraße 46 (5).jpg DEU-BB-LOS-Erkner Stolpersteine Friedrichstraße 46 (4).jpg DEU-BB-LOS-Erkner Stolpersteine Friedrichstraße 46 (2).jpg DEU-BB-LOS-Erkner Stolpersteine Friedrichstraße 46 (3).jpg

verlegt in der Friedrichstraße (Aufn. Markus Cyron, 2018, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Weitere Informationen:

Beilagen zur “Fürstenwalder Zeitung” vom 3.6. und 5.6.1928

Und doch gefällt mir das Leben” - Die Briefe der Clara Grunwald 1941 - 1943, Hrg. Egon Larsen, Mannheim 1985

Helmut Eschwege, Geschichte der Juden im Territorium der ehemaligen DDR, Dresden 1990, Band I, S. 466/467

Zeugnisse jüdischer Kultur - Erinnerungsstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, Tourist Verlag GmbH, Berlin 1992, S. 93

M.Brocke/E.Ruthenberg/K.U.Schulenburg, Stein und Name. Die jüdischen Friedhöfe in Ostdeutschland (Neue Bundesländer/DDR und Berlin), in: Veröffentlichungen aus dem Institut Kirche und Judentum, Hrg. Peter v.d.Osten-Sacken, Band 22, Berlin 1994, S. 247 f., S. 351 – 353 und S. 509

Hannegret Biesenbaum, Spurensuche im Sande. Die Lehrerin Clara Grunwald begleitete ihre Kinder in die Gaskammern, in: ‘Frankfurter Rundschau’ vom 24.9.1994

R. Illing, Die Juden der Stadt Müncheberg, Magisterarbeit, Freie Universität Berlin 1995

Günter Kuhn, Schalom, Clara Grunwald - Aus der Geschichte der Juden in Fürstenwalde, in: Fürstenwalder Lesebuch 1272 - 1997, Berlin 1997

Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus - Eine Dokumentation II, Hrg. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1999, S. 275 - 277 und S. 318 (Neuendorf)

Günter Kuhn, Juden in Fürstenwalde und Ketschendorf - Namenslisten und Materialsammlungen zur Geschichte jüdischer Familien, Geschäfte und Institutionen ... , Fürstenwalde 2001

Karoline Blunk, Jüdisches Leben in Fürstenwalde, Facharbeit im Fach Politische Bildung, Fürstenwalde 2001

Wolfgang Weißleder, Der Gute Ort - Jüdische Friedhöfe im Land Brandenburg, hrg. vom Verein zur Förderung antimilitaristischer Traditionen in der Stadt Potsdam e.V., Potsdam 2002, S. 108

Gabi Moser/Guido Strohfeldt, Projekt „Stolpersteine“ in Fürstenwalde - Viel Neues über Juden aus Fürstenwalde konnte erforscht und öffentlich bekannt gemacht werden, in: Neues vom Antisemitismus – Zustände in Deutschland, Texte der Rosa Luxemburg Stiftung 46/2008, Berlin 2008

Christian Pieta (Red.), Das Erbe von Bad Saarow – Wie der Kurort heute an seine jüdischen Kurgäste erinnert, in: „Jüdische Allgemeine“ vom 18.12.2008

Gedenkbuch für die verfolgten und vertriebenen Juden aus Bad Saarow 1933-1945, hrg. von der „Initiative jüdische Spuren in Bad Saarow“, 2009

Siegfried Ransch, Jüdisches Arbeitsheim Radinkendorf (1940 bis 1943), Nora Verlagsgemeinschaft Dyck&Westerheide, Berlin 2010

Jüdisches Leben in der Stadt Müncheberg (verfasst 2004), online unter: mybrandenburg.net (steppenland.de)

Stolpersteine in Fürstenwalde/Spree. Interaktive Karte mit biografischen Daten der Betroffenen, online unter: google.com/maps

Cornelia Link (Red.), Sechs Stolpersteine in Bad Saarow verlegt, in: „Märkische Oder-Zeitung“ vom 23.10.2010

Auflistung der in Bad Saarow verlegten Stolpersteine, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Bad_Saarow

Sonja Jenning (Red.), Vorerst letzte Stolpersteine verlegt (Bad Saarow), in: „Märkische Oder-Zeitung“ vom 13.10.2011

Heide Sobotka (Red.), Wo einst Synagogen standen – eine Spurensuche, in: „Jüdische Allgemeine“ vom 7.11.2013

Harald Lordick (Red.), Landwerk Neuendorf in Brandenburg – Jüdische Ausbildungsstätte, Hachschara-Camp, NS-Zwangslager – Gedenkort ?, in: Kalonymos – Beiträge zur deutsch-jüdischen Geschichte aus dem Salomon Ludwig Steinheim-Institut, Heft 2/2017, S. 7 – 12

Auflistung der in Erkner verlegten Stolpersteine, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Erkner

Bernhard Schwiete (Red.), Erinnerung. Übersicht über 24 Stolpersteine, in: „Märkische Oder-Zeitung“ vom 22.2.2019 (betr. Bad Saarow)