Eperies/Preschau/Prešov (Slowakei)

Bildergebnis für eperies presov landkarte Die Stadt Eperies (seit 1939 Preschau), ung. Eperjes, ist das heutige im Osten der Slowakei liegende Prešov mit einer Bevölkerung von derzeit ca. 90.000 Menschen.

Seit dem 13. Jahrhundert wurde Preschau/Eperies (Prešov) von drei verschiedenen Nationalitäten, den Slowaken, Ungarn und Deutschen bewohnt, welche im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder unterschiedlich starken Einfluss auf die Geschicke der Stadt hatten. Zur deutschen Nationalität, deren Anteil bis zum Jahre 1918 verhältnismäßig stabil blieb (etwa 15 %), bekannten sich vor allem die aus anderen ungarischen Bezirken stammenden Bürger sowie ein Teil der ortsansässigen Juden.

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Eperies/Prešov um 1660 (Abb. aus: commons.wikimedia.org, gemeinfrei)

Erste urkundlich nachweisbare jüdische Ansiedlung in der Stadt erfolgte im Jahre 1785; eine Gemeinde bildete sich aber erst in den 1830er Jahren.

Anm.: In unmittelbarer Nähe bestand im Dorf L`ubotice eine große jüdische Präsenz; um 1850 waren ca. 90% (!) der Dorfbevölkerung mosaischen Glaubens.

Das erste Gebetshaus vom Ende des 18. Jahrhunderts war in einem alten Handwerkerhaus (Bachgasse) untergebracht. Zu dieser Zeit durften die Juden noch nicht in der Stadt wohnen; ihr Aufenthalt war ihnen nur an den Tagen der Landesjahrmärkte gestattet. Um während dieser Tage nicht die nächste Judengemeinde (Šarišské Lúky/ung. Sebeskellemes) aufsuchen zu müssen, erwarben sie heimlich ein unauffälliges Haus am Stadtrand und richteten darin ein Bethaus (Beth Hamidrasch) ein.

Anmerkung: Im 19. Jahrhundert wurde das Haus dann andersweitig genutzt und seine frühere Bestimmung geriet in Vergessenheit. Erst 1928 wurde zufällig dessen ehemals gottesdienstliche Nutzung wiederentdeckt. Diese Nachricht verbreitete sich und das Gebäude wurde zu einer Pilgerstätte gläubiger Juden aus der Stadt und der Region. Die mit ornamentalen Malereien verzierten Räume dienten dann wenige Jahre als museale Stätte. Heute ist das Gebäude dem Verfall preisgegeben.

Seit dem Jahre 1849 - vor allem aber nach 1867 - stieg die Zahl der Juden in Eperies/Prešov, die am Ende des Jahrhunderts mehr als 2.000 Personen ausmachten.

Neben einer im Jahre 1843 gegründeten eigenen Schule gehörte eine 1849 eingeweihte Synagoge zum gemeindlichen Eigentum; nach einem Brand des Gebäudes (1887) konnte Jahre später ein im maurischen Stile gestalteter Synagogenneubau eingeweiht werden.

Seit Anfang der 1870er Jahre hatten sich ca. 50 religiös-orthodoxe Familien in einer eigenen Gemeinschaft formiert, die auch über eine Schule und eine Synagoge (erster Bau 1898, Nachfolgebau um 1930) verfügten.

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Orthodoxe Synagoge von 1930 (Aufn. Jozef Kotulic, 2012, commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0 und Ruth Gruber, 2012)

Beide Gemeinden verfügten auch über eigene Begräbnisstätten; das ältere Areal war 1827 angelegt worden.

Beide Gemeinden unterschieden sich auch in ihrer sozialen Struktur; während die Reformgemeinde zahlreiche Angehörigen der urbanen Mittelschicht umfasste, rekrutierte sich die orthodoxe mehrheitlich aus ärmeren kinderreichen Familien.

Zusätzlich zu den beiden religiösen Gruppierungen fanden sich kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges einige Familien chassidischer Lehre zusammen, die in der Stadt eine dritte jüdische Religionsgemeinschaft (mit eigenem Synagogengebäude) etablierten.

Juden in Eperies/Preschau/Prešov:

--- 1869 ......................... ca. 1.000 Juden,

--- 1900 ......................... ca. 2.100   “  ,

--- 1910 ............................. 2.106   “  (ca. 17% d. Bevölk.),

--- 1921 ......................... ca. 3.500   “  (ca. 20% d. Bevölk.),

--- 1930 ......................... ca. 3.900   “  ,

--- 1942 (Dez.) .................. ca. 5.100   “  (ca. 40% d. Bevölk.),* incl. Von Flüchtlingen

--- 1945 ......................... ca.   700   “  ,

--- 1990 ......................... ca.   100   “  .

Angaben aus: The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 2), S. 1024/1025

und                 Presov, aus: dbs.bh.org.il/place/presov

Fő utca és a Szent Miklós-székesegyház a görög katolikus templom tornyából. (A kép 1886 előtt készült) Fortepan 22940.jpg

Ansicht von Prešov um 1885 (hist. Aufn., aus: commons.wikimedia.org, gemeinfrei)

Zu Beginn des 20.Jahrhunderts stellte die hiesige Judenschaft einen Großteil der Kaufleute und der in freien Berufen (Ärzte, Rechtsanwälte) Tätiger, aber auch in der Handwerkerschaft waren Juden stark vertreten.

Bei Unruhen gegen Kriegsende (1918) gab es schwere Schäden an jüdischem Eigentum; diese begünstigten das Wirken zionistischer Organisationen, die in Preschau/Prešov eine relativ große Anhängerschaft auf sich zogen; vor allem waren es Jugendliche, die sich der Bewegung anschlossen.

Als im Frühjahr 1939 ein unter starkem deutschen Einfluss stehender slowakischer Nationalstaat entstand, brachen in dessem Gefolge antijüdische Unruhen in Preschau/Prešov, aus, die zu Plünderungen und Zerstörungen jüdischen Besitzes führten. Weitere Gewalttätigkeiten gab es, als deutsche Truppen - nach dem Überfall auf Polen - die Stadt erreichten.

Im Jahre 1941 erreichten die antisemitischen Maßnahmen eine neue Qualität, indem nun alle im öffentlichen Dienst Beschäftigten Juden entlassen, Geschäfte „arisiert“, Männer zur Zwangsarbeit verpflichtet und alle jüdischen Bewohner Prešovs gezwungen wurden, den „Judenstern“ zu tragen (Sept. 1941 als erste Stadt in der Slowakei).

Vertriebene Juden aus Preßburg/Bratislava ließen Ende 1941 die jüdische Bevölkerung in Prešov auf mehr als 5.000 Personen ansteigen. Die großen Deportationen setzten im März/April 1942 ein; Ziele waren die Vernichtungslager in Majdanek und Auschwitz-Birkenau, aber auch Ghettos in Ostpolen. Insgesamt sollen aus Prešov mehr als 4.000 Juden deportiert worden sein. Im Mai 1944 wurden einige hundert Prešover Juden in die West-Slowakei „evakuiert“; Hunderte sollen vor Abzug der deutschen Truppen ermordet worden sein.

Nach Kriegsende bildeten Holocaust-Überlebende wieder eine Gemeinde in Prešov.

In der (orthodoxen) Synagoge ist das Jüdische Museum von Prešov* untergebracht.

* In Prešov war das erste jüdische Museum der Slowakei im Jahre 1928 gegründet worden; die dort ausgestellte Judaica-Sammlung wurde ins Staatliche Jüdische Museum Prag ausgelagert und überstand die Kriegsjahre. In den 1990er Jahren kehrte die Sammlung nach Prešov zurück.

Zwei Friedhöfe – einer für die verstorbenen Angeehörigen der orthodoxen Gemeinde, der andere für die der Reformgemeinde – sind erhalten.

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Friedhof der Reformgemeinde u. der orthodoxen Gemeinde (Aufn. Jozef Kotulic, 2013, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0)

In den Gehwegen der Stadt findet man zahlreiche sog. „Stolpersteine“, die an Opfer der faschistischen Herrschaft erinnern.

Stolperstein für Eta Silberstein 2.JPG Stolperstein für Emanuel Gellért.JPG Stolperstein für Hermine Gellért.JPG Stolperstein für Imre Gellért.JPG Stolperstein für Helen Preisz 2.JPG Stolperstein für Ludovít Preisz.JPG

sechs Stolpersteine (alle Aufn. Christian Mechelides, 2016, commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0)

 

In der kleinen Ortschaft Sarisske Luky, später Sebastova (nahe Preschau/Prešov) - ung. Sebeskellemes - siedelten sich im frühen 18.Jahrhundert jüdische Handelsmänner (aus Galizien) an, die Handel im polnisch-ungarischen Grenzraum betrieben.

Zeitweilig war die jüdische Gemeinde von Sarisske Luky die größte im Distrikt von Saris. Seit 1833 besaß die Gemeinde einen Synagogenneubau; eine eigene Elementarschule wurde wenige Jahre später eingerichtet.

Juden in Sarriske Luky:

--- 1850 ...................... 783 Juden,

--- 1940 ...................... 321   “  .

Angaben aus: The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 2), S. 1139

Mitte der 1850er Jahre erreichte die jüdische Gemeinde ihren zahlenmäßigen Zenit mit mehr als 750 Angehörigen; doch in den folgenden Jahrzehnten setzte eine zügige Abwanderung (nach Prešov und anderen Städten) ein, die die Gemeindegröße erheblich dezimierte.

Im Jahre 1940 lebten noch ca. 300 Juden im Dorf; fast alle wurden deportiert und Opfer des Holocaust. Nur 18 ehemalige jüdische Bewohner haben überlebt.

 

Erste jüdische Zuwanderung nach Raslavice (ung. Raszlavica, Landkreis Preschau/Prešov) – zwischen den Städten Prešov und Bardejov gelegen mit derzeit ca. 2.700 Einwohnern - erfolgte in der ersten Hälfte des 18.Jahrhunderts; die Bildung einer Gemeinde erfolgte aber erst Jahrzehnte später.

Einem im Ort angesiedelten Regionalrabbinat waren etwa 20 kleinere Ortschaften angeschlossen.

 Ehem. Synagogengebäude (Aufn. Hudos, 2009, aus: commons.wikimedia.org, CC BY 3.0)

Im späten 19.Jahrhundert errichtete die Gemeinde eine Synagoge.

Neben einem älteren Begräbnisgelände, das sich auf einem Hügel oberhalb der Ortschaft befunden haben soll, legte die hiesige Judenschaft einen unmittelbar an Hauptstraße gelegenen Friedhof an.

Juden in Raslavice:

--- 1880 ...................... 132 Juden,

--- 1940 ......................  85   “  .

Angaben aus: The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 2), S. 1058

Unter der neuen slowakischen Staatsführung setzte auch in Raslavice die antijüdische Gesetzgebung ein, die den hiesigen Familien ihre Erwerbsgrundlage entzog.

Im März 1942 setzte die Deportation der jüdischen Einwohner und der des Umlandes ein.

Der jüdische Friedhof mit ca. 90 Grabsteinen erinnert heute noch an die ehemalige Gemeinde.

 

Das Dorfe L’ubotice (bis 1948 slowakisch Kelemeš; ung. Kellemes) - in unmittelbarer Nähe zu Prešov - setzte sich im 18./19. Jahrhundert die hiesige Bevölkerung fast ausschließlich aus jüdischen Familien zusammen; noch um 1920 waren knapp 60% der Dorfbewohner mosaischen Glaubens.

Im Jahre 1905 wurde die nach einem Brand zerstörte Synagoge wiederhergestellt.

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Synagogengebäude nach der Restaurierung (Aufn. Jozef Kotulic, 2013, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

Der kleine jüdische Friedhof hat die Zeiten überstanden.

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Jüdischer Friedhof in L`ubotice (Aufn. Jozef Kotulic, 2013, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

In Zeben (slow. Sabinov, ung. Kisszeben) - erstmals um 1250 als 'königliches Dorf' urkundlich erwähnt und seit 1299 mit Stadtrechten ausgestattet (ca. 15 Kilometer nördlich von Eperies/Prešov gelegen) sollen sich seit dem ausgehenden 18.Jahrhundert jüdische Familien angesiedelt und eine jüdische Gemeinde gebildet haben, die in den 1920er Jahren ihren zahlenmäßigen Höchststand erreichte.

Etwa zeitgleich ließ die Gemeinde eine Synagoge errichten (1864) und einen eigenen Begräbnisplatz anlegen (1870); zudem öffnete eine Talmud-Thora-Schule ihre Pforten.

Juden in Zeben/Sabinov:

--- 1869 ....................... 239 Juden,

--- 1900 ....................... 392   “  ,

--- um 1925 ................ ca. 500   “  ,*    * gesamte Gemeinde

--- 1930 ................... ca. 510   "  ,

--- 1942 (Mai) ............. ca. 160   “  .

Angaben aus: Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 2), S. 1116

Jüdische Einwohner Zebens hatten besonders nach 1900 einen entscheidenden Anteil am Wirtschaftsleben der Stadt mit ihren Geschäften, zwei Banken, Fabriken und Handwerkerbetrieben; auch im politischen Leben waren sie aktiv.

Mit der Etablierung des slowakischen Staates setzte auch für die Juden Zebens die Repressionspolitik ein, die zunächst die „Arisierung“ vorantrieb und auf die Zerstörung der wirtschaftlichen Basis abzielte. Im März 1942 setzten die Deportationen (nach Majdanek und Auschwitz) ein; eine weitere "Umsiedlung" (in ein Ghetto Ostpolens) folgte. Ende 1944 lebten (fast) keine jüdischen Bewohner mehr in Sabinov/Zeben.

Das Synagogengebäude wurde fortan zu Lagerzwechen benutzt.

Nach Kriegsende kehrten Überlebende der Shoa nach Sabinov zurück, verließen aber bereits in den Folgejahren den Ort in Richtung Palästina/Israel und USA.

Auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs findet man heute nur noch einige Grabsteine.

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Aufn. Jozef Kotulic, 2013, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

Ein Gedenkstein mit -tafel in Erinnerung an die einstige Synagoge und zum Gedenken an die Opfer des Holocaust wurde 2017 auf einer Grünanlage an der Grundschule in Sabinov aufgestellt.

 

Seit dem frühen 18.Jahrhundert sind die ersten jüdischen Familien in Siebenlinden (slow. Lipany, ung. Héthárs - ca. 25 Kilometer nordwestlich von Preschau/Prešov) nachweisbar; eine Gemeinde bildete sich aber erst viele Jahrzehnte später.

Ende der 1850er Jahre errichtete die Judenschaft ihren ersten Synagogenbau; dieser wurde im Jahre 1929 durch ein größeres Gebäude ersetzt, das den Ansprüchen der auf mehrere hundert Angehörige angewachsenen Gemeinde entsprach.

Synagoge in Siebenlinden/Lipany (Abb. aus: pamiatkynaslovensku.sk)

Zu den gemeindlichen Einrichtungen zählte auch ein eigenes Beerdigungsareal, das (vermutlich) erst gegen Ende des 19.Jahrhunderts angelegt wurde.

Juden in Siebenlinden/Lipany

--- 1848 ....................... 130 Juden,

--- um 1930/35 ............. ca. 300   “  (ca. 20% d. Bevölk.),

Angaben aus: The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust, Vol. 2, S. 734

Nach 1900 - vor allem aber in den 1920er Jahren - konnte die zionistische Bewegung auch in der Gemeinde von Lipany Eingang finden.

Fast 30 Geschäfte/Betriebe waren zu Beginn des 20.Jahrhunderts im Besitz jüdischer Familien. Mit der Etablierung des faschistischen Regimes wurde deren Lebensgrundlage durch „Arisierung“ ihres Eigentums vernichtet; fortan waren zahlreiche Juden zur Zwangsarbeit verpflichtet.

Im Frühjahr 1942 setzten die Deportation ein; zunächst waren vor allem junge Männer und Frauen davon betroffen, die nach Auschwitz bzw. Majdanek verschleppt wurden. Ihnen folgten weitere ca. 300 Personen, die in die Region um das polnische Lublin deportiert wurden.

Der noch bestehende jüdische Friedhof – in einem Waldgebiet etwa zwei Kilometer vom Ort entfernt gelegen - zeugt noch heute davon, dass sich in Lipany ehemals eine jüdische Gemeinde befunden hat. Fast 150 Grabstätten sind noch auf dem Gelände anzutreffen.

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jüdischer Friedhof von Lipany (Aufn. Josef Kotulic, 2013, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

Weitere Informationen:

Peter Svorc/u.a., Führer durch das historische Prešov, Universum-Verlag 1997

The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 2), New York University Press, Washington Square, New York 2001, S. 734 (Lipany/Siebenlinden), S. 1024/1025 (Prešov/Preschau), S. 1058 (Raslavice), S. 1116/1117 (Sabinov/Zeben) und S. 1139 (Sarriske Luky)

Maros Borský, Synagogue Architecture in Slovakia towards creating a memorial landscape of lost community, Dissertation (Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg), 2005, S. S. 173 und S. 175 - 177

The Jewish Community of Presov, Hrg. Beit Hatfutsot – Muzeum of the Jewish People, online abrufbar unter: dbs.bh.org.il/place/presov

The Jewish Community of Sebastova (Sarisske Luky), Hrg. Beit Hatfusot – Muzeum of the Jewish People, online abrufbar unter: dbs.bh.org.il/place/sebastova

The Jewish Community of Zabinov, Hrg. Beit Hatfusot – Muzeum of the Jewish People, online abrufbar unter: dbs.bh.org.il/place/sabinov

The Jewish Community of Lipany, in: kehilalinks.jewishgen.org/lipany (mit genealogischen Daten)

Prešov – Orthodox Synagogue, abrufbar unter: slovak-jewish-heritage.org/presov-orthodox-synagogue

Auskünfte durch die Stadt Prešov

Kommune L'ubotice (Hrg.), Juden in unserem Dorf, online abrufbar unter: lubotice.eu/clanok/zidia-v-nasej-obci