Werl (Nordrhein-Westfalen)

Datei:Werl in SO.svg Werl ist eine Stadt mit derzeit ca. 30.000 Einwohnern; sie liegt ca. 15 Kilometer westlich von Soest (Karte TUBS, 2008, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0).

Die Anfänge jüdischen Lebens in Werl liegen im Dunkeln; vermutlich waren bereits zu Beginn des 14.Jahrhunderts jüdische Familien in der Stadt ansässig. Nachweisbar sind Juden in Werl aber erst 1565; dabei handelte es sich - über längere Zeit - um sehr wenige Familien, die als Schutzjuden dem Erzbischof zu Köln unterstanden, aber gleichzeitig auch an die Stadt Werl „Aufenthaltsgeld“ zahlen mussten.

Bei Versuchen seitens des Rates der Stadt Werl, die Juden aus der Stadt zu drängen oder sie mit noch höheren Abgaben zu belasten, stellte sich ihr geistlicher Schutzherr aus finanziellen Gründen meist hinter ‚seine’ Juden.

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Werl um 1640/1650 - Stich von M. Merian (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Neben den traditionellen Geld- und Pfandgeschäften war den Juden in Werl meist auch das Schlachten von und der Handel mit Tieren erlaubt. Auch in Handwerkerberufen waren Juden Werls zu finden, was aber Widerstand bei den Zünften hervorrief. Die Emanzipation der Juden vollzog sich hier relativ langsam; zwar gehörten die meisten jüdischen Familien zur eher vermögenden Schicht und sie mussten allen bürgerlichen Pflichten von Stadtbewohnern nachkommen; allerdings wurde ihnen - auch noch in preußischer Zeit - nicht das volle Bürgerrecht gewährt.

Zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges scheinen vier bis fünf jüdische Familien in Werl ansässig gewesen zu sein. Der erste Vorsteher der kleinen Gemeinschaft war Isaak gen. „Gutplute“, auch „Doctor Isack“ genannt. Isaak unterhielt eine Zeitlang in seinem Privathaus - in unmittelbarer Nachbarschaft zum Oratorium des Kapuzinerklosters - einen Betraum; den Kapuzinern gelang es jedoch, diesen bald aus ihrer Nachbarschaft zu verdrängen. Danach soll sich in der Steinerstraße die „Judenschule“ (=Bethaus/Synagoge) befunden haben (nachweislich 1723 genannt); dabei handelte es sich erneut um einen Betraum in einem Privathause, der für Gottesdienste und religiöse Unterweisung genutzt wurde.

Im Jahre 1811 wurde in der Bäckerstraße ein neues Synagogengebäude errichtet; es war ein schlichtes Haus mit unscheinbarer Außenfassade. Bis zum Umbau 1897 waren die Plätze für Männer und Frauen deutlich getrennt; letztere saßen auf der Empore. In diesem Hause war bis 1892 neben dem Gottesdienst- auch ein Schulraum vorhanden, bis ein eigenes Schulhaus zur Verfügung stand. 

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Skizze der Synagoge in Werl, Bäckerstraße und Innenansicht (Aufn. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)                

Mitte des 19.Jahrhunderts wurde offiziell die Synagogengemeinde Werl geschaffen; ihr gehörten auch kleine Ortschaften der Umgebung an, so Bilme, Bittingen, Bremen, Flerke, Gerlingen, Höingen,Hünningen, Himmelpforten, Lüttringen, Meyerich, Niederense, Ostönnen, Parsit, Ruhne, Volbringen, Waltringen und Welver. 

1892 wurde in unmittelbarer Nähe der Synagoge eine (private) jüdische Elementarschule eingerichtet. Der Unterricht wurde Mitte der 1920er Jahre wegen fehlender Schüler eingestellt.

Bereits im 16.Jahrhundert soll es in Werl einen jüdischen Begräbnisplatz gegeben haben (Lage unbekannt). Der Friedhof der neuzeitlichen Gemeinde wurde gegen Mitte des 18.Jahrhunderts an der Grafenstraße angelegt.

Juden in Werl:

        --- 1610 ...........................   4 jüdische Familien,

    --- 1643 ...........................   5     "       "    ,

    --- 1718 ...........................   7     “       “    ,

    --- 1804 ...........................   7     “       “    ,

    --- 1819 ...........................  68 Juden,

    --- 1835 ...........................   6 jüdische Familien,

    --- 1840 ...........................  88 Juden (in 14 Familien),

    --- 1849 ........................... 102 Juden,

    --- 1858 ........................... 114   "  ,

    --- 1871 ........................... 110   “  ,

    --- 1885 ........................... 131   “  ,

    --- 1897 ........................... 144   “   (in 26 Familien),

    --- 1905 ...........................  91   “  ,

    --- 1926 ...........................  79   “  ,

    --- 1931 ...........................  55   “  ,

    --- 1933 ...........................  41   “  ,

    --- 1939 ...........................  38   “  ,

    --- 1942 (Dez.) ....................  keine.

Angaben aus: Hans-Jürgen Zacher, Die Synagogengemeinde Werl in der Zeit von 1847 bis 1991

und                J.Rüffer/H.J.Deisting (Bearb.), Werl, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe, S. 789

Die im 19.Jahrhundert in Werl lebenden Juden verdienten ihren Lebensunterhalt überwiegend als Kaufleute, Pferde- und Viehhändler und Metzger.

Vereinzelte antisemitische Ausschreitungen gab es in Werl bereits im Kaiserreich; so wurden zwei Anschläge auf den jüdischen Friedhof an der Ecke Grafenstraße/Melsterstraße verübt. Schon wenige Tage vor dem 1.4.1933 kam es in Werl zu gewalttätigen Ausschreitungen, bei denen nachts die Scheiben fast aller jüdischen Geschäfte zertrümmert wurden.

                   Im „Soester Anzeiger” wurde am 30.März darüber berichtet:

                                     

Stadt W e r l

Werl, 29.März. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden hier die Scheiben fast aller jüdischer Geschäfte eingeschlagen. Wir machen darauf aufmerksam, daß derartige Maßnahmen die gesamte Volkswirtschaft treffen, da für den Schaden in vielen Fällen die Versicherungen und damit die ihnen angeschlossenen Geschäftsleute aufkommen.

Der zentralen Anordnung zum Boykott jüdischer Geschäfte am 1.4.1933 wurde in Werl nur teilweise Folge geleistet. Diejenigen Personen, die sich nicht vom Einkauf in einem jüdischen Geschäft abhielten ließen, wurden teilweise fotografiert oder mussten ihre Personalien angeben. Vermutlich in Eigenregie zog ein Mann als wandelnde ‘antijüdische Litfaßsäule’ in Begleitung zweier Esel durch Werl; er führte ein Plakat mit der Aufschrift: “Werler kaufen bei Juden Nichts” mit sich.

Im Frühsommer 1938 wurde auf dem Werler Marktplatz eine „Schandsäule“ mit den Anschriften aller jüdischen Familien und die Standorte aller jüdischen Geschäfte aufgestellt; die Werler Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, die genannten Geschäfte zu meiden. Zudem wurden die Juden Werls aufgefordert, die Stadt zu verlassen; dazu hieß es: „Juden! 24 gastfreie Staaten warten auf Euch und freuen sich auf Euer Kommen. Macht Euch auf die Socken!”

                        Die Werler "Schandsäule" (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

                                        Anm.: Nach Ende des Krieges gingen Aufnahmen dieser Säule weltweit durch die Presse.

Wenig später musste das größte jüdische Geschäft in Werl, das Manufakturwarengeschäft Kalmann in der Steinerstraße (damaliger Inhaber: Heinrich Neukircher, Enkel des Geschäftsgründers) schließen.

In den Morgenstunden des 10.November 1938 wurde die Synagoge Werls in der Bäckerstraße von einigen SS-Angehörige und Zivilisten in Brand gesetzt. Die bereits tags zuvor über die Brandstiftung informierte Feuerwehr traf erst später am Brandort ein und schützte nur die Nachbargebäude und die danebenliegende jüdische Schule.

              Ruine der Werler Synagoge (Aufn. Nov. 1938, Stadtarchiv)

Daneben wurden jüdischer Geschäfte demoliert und jüdische Wohnungen durchsucht. Wenig später wurden die Trümmer der zerstörten Synagoge aus dem Stadtbild entfernt und der Schutt auf die Müllhalde geschafft bzw. zum Auffüllen anderer Grundstücke benutzt. - Danach war das Gemeindeleben der Juden in Werl zum Erliegen gekommen; Synagogengrundstück und jüdischer Friedhof mussten an die Stadtverwaltung verkauft werden. Der Friedhof wurde in den Kriegsjahren völlig zerstört; auf dem Gelände wurde ein Luftschutzbunker/Splittergraben errichtet.

Ab Mitte 1939 wurden die jüdischen Familien nach und nach in „Judenhäuser“ zusammengelegt; diese standen in Werl in der Hindenburgstraße 11, der heutigen Grafenstraße; in der Buntekuhstraße 5 und in der Bäckerstraße 20, im Gebäude der ehemaligen jüdischen Schule. Im April bzw. Juli 1942 wurden etwa 50 Werler Juden deportiert; niemand von ihnen soll überlebt haben.

  Seit 1979 befindet sich am ehemaligen Standort der Werler Synagoge ein Steinblock mit Gedenkplatte, der an die ehemaligen jüdischen Bewohner Werls erinnert (Aufn. 2011, aus: wikipedia.org, CCO).

Der gegenüber der Stadthalle liegende jüdische Friedhof in Werl weist nur noch sehr wenige Grabsteine auf.

Friedhof in Werl (Aufn. S. v. Brilon, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY 3.0)

Im Jahre 1953 ließ die Kommune Werl auf dem Friedhof ein Mahnmal des Bildhauers Josef Wäscher errichten; unter einem Davidstern trägt es das Psalmwort: "Mögen die Völker gewarnt sein, mögen sie wissen, daß sie Mensch sind. Psalm 9". Zudem wurde 1987 auf dem Begräbnisgelände ein Gedenkstein aufgestellt.

  

Mahnmal und Gedenkstein (beide Aufn. Siegfried v. Brilon, 2012,  aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

Der Stein trägt die Inschrift:

JÜDISCHER FRIEDHOF

Anfang 19. Jahrh. - 1941

Möge diese Ruhestätte insbesondere an die jüdischen Mitbürger unserer Stadt erinnern,

die Unverständnis, Ablehnung und Haß erleiden mussten

und Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft (1933 - 1945) wurden.

Die aus der Werler Synagoge geretteten Kultgegenstände befinden sich heute in der Dortmunder Synagoge.

In den Straßen von Werl wurden - nach jahrelangen Diskussionen - im Laufe der Jahre 2016/2018 insgesamt ca. 60 sog. "Erinnerungssteine" verlegt, davon 54 im Stadtzentrum und fünf im Stadtteil Büderich. Kontroverse Ansichten zwischen der Kommune und dem für die Verlegung sog. „Stolpersteine“ bekannten Gunter Demnig führten dazu, dass man in Werl eine eigene Form des Gedenkens ("Erinnerungssteine") entwickelt hatte. Die "Werler Erinnerungstafeln" sind 15 cm x 15 cm x 8 cm große Steinquader des hiesigen Bildhauers Bernhard Sobbe, auf denen die Namen und Daten von Menschen jüdischen Glaubens eingraviert sind, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, erniedrigt, gedemütigt und ermordet wurden.

Seit 1991 trägt eine Straßen den Namen des letzten Gemeindevorstehers Max Halle.

 Philipp Rosenthal wurde 1855 als Sohn des Porzellanhändlers Abraham R. in Werl geboren. Nach seiner Ausbildung im väterlichen Geschäft ging er in die USA; dort erkannte er, dass eine hohe Nachfrage nach bemalten Porzellan bestand. Er kehrte nach Deutschland zurück und eröffnete eine kleine Porzellanmalerei. 1891 gründete er in Selb (Bayern) die spät weltweit bekannte Porzellan-Manufaktur; in Schlesien und Böhmen wurden weitere Fabriken gegründet. Vor dem Ersten Weltkrieg war die Fa. Rosenthal AG mit ca. 7.000 Beschäftigten einer der größten deutschen Porzellanproduzenten. 1934 wurde die Firma im Zuge der „Arisierung“ enteignet. Drei Jahre später starb Philipp Rosenthal in Bonn.

 

In Büderich - einem Ortsteil von Werl - sind einzelne jüdische Familien erstmals seit Mitte des 18.Jahrhunderts nachweisbar; vermutlich haben sich hier aber bereits im 15.Jahrhundert vereinzelt Juden aufgehalten. Der israelitische Friedhof - zwischen Büderich und Holtum gelegen - ist urkundlich seit 1748 nachweisbar. Auf dem ca. 600 m² großen Gelände findet man noch sieben Grabstätten.

Aufn. Dominik Schäfer, 2011, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

 

Weitere Informationen:

Mordechai Bernstein, Die „Synagogenordnung“ in Werl (vom Jahre 1817), in: "Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland", 1951

Rudolf Preising, Zur Geschichte der Juden in Werl, in: "Nachrichten aus dem Werler Stadtarchiv", Heft 1, Werl 1971

Albert Dahlhoff (Red.), Der Weg ins Grauen. Auch Werler jüdische Mitbürger mussten ihn gehen, in: "Soester Heimatkalender 1981", S. 61 - 64

Helmuth Euler, Werl unterm Hakenkreuz. Brauner Alltag in Bildern, Texten, Dokumenten. Zeitgeschichte 1933–1945, Werl 1983

Israel Lanzmann, So sah die Werler Synagoge aus, in: "Werler Anzeiger" vom 9.11.1987

Hans-Jürgen Zacher, Die Synagogengemeinde Werl in der Zeit von 1847 bis 1941, Dissertation Universität Dortmund, Werl 1988

Diethard Aschoff, Die Juden, in: Ferdinand Seibt (Hrg.), Vergessene Zeiten - Mittelalter im Ruhrgebiet. Katalog zur Ausstellung im Ruhrlandmuseum in Essen 1990/1991 (Band 2), Essen 1990

Hans-Jürgen Zacher (Bearb.), Mit Max Halles Tod erlosch das Leben der jüdischen Gemeinde. Erinnerungen an den letzten Vorsteher der Synagogengemeinde Werl, in: „Jahrbuch der Stadt Werl und des Neuen Heimat- u. Geschichtsvereins, Werl 1991, S. 76/77

Amalie Rohrer/Hans-Jürgen Zacher (Hrg.), Werl - Geschichte einer westfälischen Stadt. Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte, Bonifatius GmbH (Paderborn) und Verlag Stein’sche Buchhandlung, 1994, Bd. 1, S. 341 - 362  und  Bd. 2, S. 867 - 894

Lothar Drewke, Der jüdische Friedhof Werls und sein steineres Zeugnis, in: Werl gestern – heute -morgen, Werl 1996, S. 92 - 94

G. Birkmann/H. Stratmann, Bedenke vor wem du stehst - 300 Synagogen und ihre Geschichte in Westfalen u. Lippe, Klartext Verlag, Essen 1998, S. 121 - 123

Kirsten Menneken/Andrea Zupancic (Hrg.), Jüdisches Leben in Westfalen, Klartext Verlag, Essen 1998, S. 57 ff

Michael Zimmermann, Die Geschichte der Juden im Rheinland und Westfalen, Kohlhammer-Verlag, Köln 1998

Michael Brocke (Hrg.), Feuer an dein Heiligtum gelegt - Zerstörte Synagogen 1938 Nordrhein-Westfalen, Ludwig Steinheim-Institut, Kamp Verlag, Bochum 1999, S. 554 - 556

Linda Geldmacher, Arisierung jüdischer Geschäfte in Werl, Maschinenmanuskript, Stadtarchiv Werl 2005

Elfi Pracht-Jörns, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen - Regierungsbezirk Arnsberg, J.P.Bachem Verlag, Köln 2005, S. 583 – 591

Hans-Jürgen Zacher, Vern: Ich suchte einen Zeitzeugen und fand einen Freund, Bonifatius-Verlag (authentische Erzählung), Paderborn 2006

Hans-Jürgen Zacher, Die Synagogengemeinde Werl von 1847 bis 1941, in: "Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte", No. 63, Bonifatius Verlag, Paderborn 2008

Dominik Maaß (Red.), Werl geht bei Gedenksteinen einen eigenen Weg, in: „Soester Anzeiger“ vom 1.10.2015

Tobias Gebhardt (Red.), „Werler Erinnerungstafeln“: 59 Steine erinnern an Nazi-Opfer, in: „Soester Anzeiger“ vom 16.2.2016

Matthias Dietz (Red.), Erste Erinnerungssteine in Werl verlegt, in: „Soester Anzeiger“ vom 7.4.2016

Jan Haselhorst (Red.), Steine gegen das Vergessen, in: saelzer-sekundarschule-werl.de (PDF-Datei)

Michael Ehlert/Michael Jolk (Red.), Werler Erinnerungstafeln - Zum Gedenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus, online abrufbar unter: werl.de/rathaus/archiv/gedenk/  (2016)

Matthias Dietz (Red.), Erste Erinnerungssteine in Werl verlegt,, in: „Soester Anzeiger“ vom 7.4.2016

Joachim Rüffer/Heinrich Josef Deisting (Bearb.), Werl und Werl-Büderich, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe – Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Arnsberg, Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Ardey-Verlag Münster 2016, S. 783 - 801

Berit und Manfred Such (Red,), Fünf Jahre Planung für ein paar Stolpersteine!, in: "Humanistischer Pressedienst" vom 12.4.2016

Michael Ehlert/Stadt Werl (Bearb.), Erinnerungskultur – Werler Erinnerungstafeln, online abrufbar unter: werl.de/rathaus-politik-buerger/buergerservice/stadtarchiv/erinnerungskultur/  (Anm. mit biografischen Angaben)

Stadt Werl (Hrg.), Werler Erinnerungskultur – 80 Jahre Pogromnacht 1938-2018. Gedenken an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Liste der jüdischen Familien Werls im 19. und 20.Jahrhundert, in: "Mitteilungen aus dem Werler Stadtarchiv", Heft 10/2018 (auch online abrufbar unter: werl.de/fileadmin/user_upload/Stadtarchiv/gedenk/erinnerung/Heft_10.pdf)