Zweibrücken (Rheinland-Pfalz)

Bildergebnis für landkarte pirmasens zweibrücken Zweibrücken ist eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz mit derzeit fast 35.000 Einwohnern – ca. 25 Kilometer westlich von Pirmasens gelegen (Ausschnitt aus hist. Karte von 1914, aus: stadtgrenze.de/Archiv  und  topografische Karte mit Eintrag von Zweibrücken am linken Kartenrand, Karte aus: pinterest.com).

Blick auf Zweibrücken – Stich aus dem 19.Jahrhundert (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Erste Angaben über einzelne in Zweibrücken lebende jüdische Familien stammen aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts; dabei handelte es sich um sog. Hoffaktoren (oder sog. „Hofjuden“), die im Dienste des regierenden Herzogs standen. Während und vor allem nach der Französischen Revolution war dann ein steter Anstieg der Angehörigenzahl der jüdischen Gemeinde zu verzeichnen. Geschuldet war das Anwachsen der jüdischen Bevölkerungsminderheit einem 1791 erlassenen Gesetz, wonach Juden fortan die freie Wohnortwahl zugestanden wurde. Um 1835/1840 hielten sich schon mehr als 160 Juden dauerhaft in der Stadt auf.

Die erste, 1833 eingeweihte Synagoge Zweibrückens war in einem umgebauten Haus in der Karlsstraße, dem sog. „Judengässchen“, untergebracht.

Bereits einige Jahre zuvor hatte man eine Mikwe eingerichtet.

  

                                                             Bauskizzen für die neue Synagoge in Zweibrücken (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)
1877/1879 ließ die Kultusgemeinde an der Ecke Ritterstraße/Wallstraße einen Sandsteinneubau im maurischen Stil errichten, der sich im Zentrum des jüdischen Wohngebietes befand; das Gebäude war vor allem durch Spenden finanziert worden. Die Synagoge verfügte über 150 Männer- und 50 Frauenplätze. Über die Einweihung berichtete die Zeitschrift „Der Israelit“ vom 20. August 1879: Am 1. und 2. August letzthin wurde die neue Synagoge in Zweibrücken eingeweiht. Einsender war in der Synagoge während des Gottesdienstes und hörte daselbst zu seinem Erstaunen den dortigen Lehrer Reitlinger, wie er als Cantor auf die feierlichste und andachterhebenste Weise mit dem Synagogen-Chor functionirte. Herr Lehrer und Cantor Reitlinger besitzt neben einem deutlichen Vortrag der Gebete und Gesänge eine äußerst schöne, angenehme, klangvolle, feste und umfangreiche Tenorstimme, wodurch er sich bei den Hiesigen sowohl, als auch bei den Auswärtigen, welche dem Gottesdienst anwohnten, allgemeinen sehr großen Beifall erwarb.“

 

Synagoge in Zweibrücken (hist. Aufn., um 1915/1920, Stadtarchiv bzw. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Zur Verrichtung religiöser Aufgaben war seitens der Gemeinde neben dem Rabbiner ein Lehrer angestellt, der zugleich als Kantor und Schächter tätig war.

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 Anzeigen in der Zeitschrift "Der Israelit" vom 7.Mai 1879 (Rabbinerstelle) und vom 1.April 1889 (Lehrerstelle)

1879 wurde auch der Rabbinatssitz von Pirmasens nach Zweibrücken verlegt; 1911 wurde das Bezirksrabbinats wegen andauernder Streitigkeiten des Zweibrücker Synagogenausschusses mit dem Bezirksrabbiner dann wieder nach Pirmasens verlegt. Vorausgegangen waren heftig ausgetragene Differenzen zwischen dem Rabbiner Dr. Eugen Meyer und der Gemeinde. Aus Zeitungsberichten, die von den langjährigen Querelen innerhalb der Pirmasenser Judenschaft Auskunft geben:

  (1907)    (1908)

                                               (Sept. 1908)

Zeitweilig existierte in Zweibrücken auch eine eigene jüdische Schule; sie war vermutlich in den 1820er Jahren gegründet worden.

Die Begräbnisstätte befand sich auf einem Teilareal des städtischen Hauptfriedhofs; doch bis 1870 wurden die verstorbenen Zweibrückener Juden in der Gemarkung Bubenhausen-Ernstweiler (am Ölkorbberg) beerdigt.

Juden in Zweibrücken:

        --- 1768 ............................   24 Juden (in 3 Familien),

    --- 1804 ............................   24   “  ,

    --- 1808 ............................   78   “  ,

    --- 1815 ............................  109   “  ,

    --- 1834 ........................ ca.  160   “  ,

    --- 1856 ............................  226   “  ,

    --- 1875 ............................  237   “  ,

    --- 1890 ........................ ca.  280   “  ,

    --- 1905 ............................  282   “  ,

    --- 1910 ........................ ca.  220   “  ,

    --- 1925 ........................ ca.  150   “  (ca. 1% d. Bevölk.),

    --- 1933 ............................  155   “  ,

    --- 1937 ............................  114   “  ,

    --- 1938 ............................   86   “  ,

    --- 1940 ............................   16   “  ,

    --- 1941 ............................   keine.

Angaben aus: Karl Fücks/Michael Jäger, Synagogen der Pfälzer Juden, S. 223

und                Dieter Blinn, Juden in Homburg - Geschichte einer jüdischen Lebenswelt 1330 - 1945, S. 123

Im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts erreichte die Zweibrücker jüdische Gemeinde ihren zahlenmäßigen Höchststand; von nun an nahm sie - vor allem durch Abwanderung in süddeutsche Großstädte - deutlich ab. Die Juden in Zweibrücken waren in den 1920er Jahren vor allem mittelständische Händler, wobei Vieh-, Textil- und Getreidehandel dominierten; daneben gab es auch einen Industriebetrieb, die Plüschfabrik der Gebrüder Escales. Das bekannteste jüdische Geschäft in Zweibrücken war das Kaufhaus von Wilhelm Simon in der Kaiserstraße.

                     Geschäftsanzeige von 1903

Im Laufe des 19.Jahrhunderts war die jüdischen Bevölkerung weitestgehend in die Gesellschaft integriert. Das änderte sich mit dem Aufkommen der NSDAP und deren Machtübernahme, was sich nach 1933 in der Abwanderung der Zweibrücker Juden dokumentierte.

Unter den am 10.März 1933 „in Schutzhaft“ genommenen Zweibrückern befanden sich auch 16 Juden, die allein wegen ihrer Religionszugehörigkeit für mehrere Wochen größtenteils im ‚Kleinen Gefängnis’ inhaftiert blieben.

In den frühen Morgenstunden des 10.November 1938 brachen SS-Angehörige aus Ixheim das Synagogengebäude auf und setzten es in Brand, nachdem sie leicht brennbares Material in den Innenraum geschleppt hatten. Die bereitstehende Feuerwehr schützte lediglich die Nachbarhäuser. Im Polizeibericht vom 10.11.1938 hieß es dazu: Heute gegen 7 Uhr wurde dem Polizeirevier mitgeteilt, daß in der Synagoge ein Brand ausgebrochen sei. Die verständigte Feuerwehr begab sich sofort zum Brandplatz und bekämpfte das Feuer aus mehreren Schlauchleitungen. Es konnte aber nicht verhindert werden, daß die Inneneinrichtung des Gebäudes sowie der Dachstuhl vollständig niederbrannten. ... Die bis jetzt angestellten Ermittlungen über die Entstehung des Brandes und nach den Tätern verliefen ergebnislos. “ Die Gewalt richtete sich auch gegen Wohnungen jüdischer Bürger; so wurde von SS/SA-Männern Inventar aus den Fenstern auf die Straße geworfen und anschließend angezündet. Etwa 30 Männer wurden gefesselt und mit Schildern um den Hals durch die Straßen geführt, anschließend zumeist ins KZ Dachau verfrachtet. Auch vor Frauen und Kindern machten die Täter nicht Halt; man sperrte sie vorübergehend in zwei Häuser in der Karlsstraße ein.

                   In der Lokalausgabe der „NSZ Rheinfront” vom 12.11.1938 hieß es u.a.:

... Auch die letzten Vorgänge bei uns haben nicht im Entferntesten irgendeinen pogromartigen Charakter gehabt. Es wurde keine Judenjagd veranstaltet, kein Jude wurde erschlagen, sondern der Volksprotest richtete sich ausschließlich gegen die äußeren Merkmale jüdischer Beschäftigtkeit. All dies geschah auf eine bemerkenswert sachliche Weise. ...

Nach 1938 wurde auch der jüdische Friedhof geschändet; Grabsteine wurden abtransportiert.

Bis Ende 1939 hatten fast alle Zweibrücker Juden ihre Heimatstadt verlassen; ihre Geschäfte bzw. Unternehmen waren "arisiert" bzw. liquidiert worden. Die wenigen in Zweibrücken verbliebenen Juden wurden - mit Ausnahme zweier Frauen - am 22.Oktober 1940 nach Gurs in Südfrankreich deportiert. Von den 16 dorthin verschleppten Menschen haben nur sechs überlebt.

Nach heutigem Kenntnisstand sind 105 Zweibrücker Juden während der NS-Zeit ermordet worden bzw. gelten als verschollen (namentliche Nennung der betroffenen Personen siehe: alemannia-judaica.de/zweibruecken_synagoge.htm).

Sechs Jahre nach Kriegsende fand vor der Strafkammer Zweibrücken der Prozess gegen die aktiv an den „Novemberaktionen“ des Jahres 1938 Beteiligten statt; mangels an Beweisen wurde der Hauptangeklagte freigesprochen.

 

In der Ritterstraße befindet sich seit 1970 eine kleine Gedenktafel mit folgender Inschrift:

Hier stand bis zu ihrer Zerstörung im November 1938

die Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde Zweibrücken.

Am 50.Jahrestag der „Kristallnacht“ wurde eine Bronzetafel an der Ecke Wallstraße/ Ritterstraße eingeweiht; unter der stilisierten Abbildung der Synagoge ist die folgende Inschrift zu lesen:

Hier stand seit 1877 die Synagoge der jüdischen Gemeinde Zweibrücken.

Am 10.November 1938 zerstörten Nationalsozialisten aus Haß und Rassenwahn das Gotteshaus durch Brandstiftung. Niemand löschte.

Dieser Ort mahnt zum Gedenken an die jüdischen Mitbürger,

die sich einst hier versammelt und dann gedemütigt, verschleppt und ermordet wurden.

Haben wie nicht alle einen Vater ?

Hat uns nicht ein Gott geschaffen ?

                                                                                                                Maleachi 2,10

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Informationstafel für die zerstörte Synagoge (Aufn. B. Kukatzki, 2011)

Nahe des Standortes der alten Synagoge Zweibrückens ließ der Historische Verein Zweibrücken 2013 eine Informationstafel mit dem ff. Text anbringen:

Die Judengasse. Zwischen den Hauptstraße-Häusern Nr. 63 und 65 befand sich vor 1945 ein heute vorn überbauter schmaler Durchgang. Dieser wurde früher Judengasse genannt, weil er zu der ersten Zweibrücker Synagoge führte. Sie war 1833 in einem von der israelitischen Gemeinde angekauften ehemaligen Wohnhaus eingerichtet worden. Das Bethaus stand auf der linken Seite im hinteren Teil der kurzen Gasse. Hinter der Synagoge bog die Judengasse nach rechts ab und stieß auf die Poststraße. Dieser engere Teil der Gasse konnte beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg nicht erhalten werden. 
Die inzwischen größer gewordene jüdische Kultusgemeinde erbaute sich 1879 eine neue Synagoge an der Ritterstraße. Der Wegzug aus der engen Judengasse und das imposante Sandsteingebäude im stilisierten maurischen Stil waren Zeichen für die zunehmende Integration der jüdischen Mitbürger. 
In der Reichspogromnacht vom 9. zum 10. November 1938 wurde die neue Synagoge in Brand gesteckt und durch Feuer zerstört.        Historischer Verein Zweibrücken – 9.Nov. 2013

2019 wurden in der Wallstraße zehn sog. „Stolpersteine“ verlegt, die an Angehörige der jüdischen Familie Weis/Löb erinnern; bereits zehn Jahre zuvor war ein Stein in der Alten Steinhauser Straße im Angedenken an den ermordeten Walter Frick in das Gehwegpflaster eingelassen worden. Drei weitere Steine für jüdische Opfer fanden jüngst ihren Platz in der Karlstraße, so dass derzeit insgesamt 14 "Stolpersteine" im Stadtgebiet von Zweibrückens zu finden sind (Stand 2021).     

Foto: MoschelStolpersteine in der Wallstraße (Aufn. N. Gehm, aus: "Die Rheinpfalz")

Der neue jüdische Friedhof mit seinen wenigen Grabsteinen ist heute das einzig noch erhaltene bauliche Relikt ehemaligen jüdischen Lebens in Zweibrücken.

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 Der jüdische Friedhof in Zweibrücken (Aufn. J. Hahn, 2008)

Vom alten Friedhof (im heutigen Zweibrückener Stadtteil Bubenhausen) gibt es - außer einem unscheinbaren Gedenkstein - keine Grabrelikte mehr; das Gelände macht heute einen recht verwahrlosten Eindruck.

 

 

Weitere Informationen:

Peter Loth, Anfang und Ende der Zweibrücker Synagoge, Nachrichten aus dem Dekanat Zweibrücken, "Beilage zum Evang. Kirchenboten", No. 9/1968

Karl Heinz Debus, Zur Stellung der Juden im ‘Kreis’ Zweibrücken nach der Französischen Revolution, in: "Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 1981", S. 218 - 222

Karl-Heinz Debus, Die Reichskristallnacht in der Pfalz, in: "Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins", No. 129/1981, S. 445 ff.

Karl Fücks/Michael Jäger, Synagogen der Pfälzer Juden. Vom Untergang ihrer Gotteshäuser und Gemeinden, Hrg. Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, Neustadt/Weinstraße 1988, S. 221

Hermann Arnold, Juden in der Pfalz - Vom Leben pfälzischer Juden, Landau 1988, S. 24

Hans-Peter Schwarz (Hrg.), Die Architektur der Synagoge. Ausstellungskatalog Dt. Architekturmuseum Frankfurt/M., Frankfurt/M. 1988, S. 241

Alfred Hans Kuby, Vom Werden und Sterben der jüdischen Gemeinde Zweibrücken, in: "Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land", Hrg. Landkreis Pirmasens und Zweibrücken 1988, S. 39 - 42

Das Denkmal der Zweibrücker Synagoge oder “... wie tot die Zweibrücker Juden sind”, Stadtarchiv Zweibrücken, o.J.

Alfred Hans Kuby (Hrg.), Juden in der Provinz. Beiträge zur Geschichte der Juden in der Pfalz zwischen Emanzipation und Vernichtung, Verlag Pfälzische Post, 2.Aufl. Neustadt a.d.W. 1989

Alfred Hans Kuby (Hrg.), Pfälzisches Judentum gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19./20.Jahrhunderts, Verlag Pfälzische Post, Neustadt a.d.Weinstraße 1992

Dieter Blinn, Juden in Homburg - Geschichte einer jüdischen Lebenswelt 1330 - 1945, Verlag Ermer GmbH & Co KG, Homburg/Saarpfalz 1993, S. 123

Bettina Hübschen, Vor Hitler toleriert und akzeptiert. Zweibrücker Juden ins Stadt leben integriert, in: "Die Rheinpfalz - Zweibrücker Rundschau" vom 27.7.1996

Rochus Scholl, Juden und Judenrecht im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken: ein Beitrag zur Rechtsgeschichte eines deutschen Kleinstaates am Ende des alten Reiches, Frankfurt/M., 1996

Bettina Hübschen, Das Schicksal der jüdischen Bevölkerung Zweibrückens unter der nationalsozialistischen Herrschaft (Schülerarbeit aus dem Helmholtz-Gymnasium, Zweibrücken 1995), in: "SACHOR - Beiträge zur Jüdischen Geschichte u. zur Gedenkstättenarbeit in Rheinland-Pfalz", Heft 19 (2000), S. 27 - 30

Michael Staudt, Zweibrücken unter dem Hakenkreuz - Stationen jüdischen Lebens, Hrg. Arbeitskreis der VHS Zweibrücken, Zweibrücken 2000

Ursula Oberdorfer/Birgit Rohr, Der jüdische Teil des Zweibrücker Friedhofes, in: Zweibrücken unter dem Hakenkreuz, Hrg. Arbeitskreis der VHS Zweibrücken, Zweibrücken 2000, S. 161 -177

Karl Hoffmann, Die Juden und ihre Synagogen in Pirmasens und Zweibrücken, in: "Heimatkalender für das Pirmasenser und Zweibrücker Land 2000", S. 204 - 209

Dieter Blinn, … die im hiesigen socialen Leben vorhandene gegenseitige Toleranz“ – Zweibrücken als jüdische Lebenswelt im 19. Jahrhundert, in: Zweibrücken 1793 bis 1918. Ein langes Jahrhundert, hrg. von Charlotte Glück-Christmann, Zweibrücken 2002, S. 378 - 413

Stefan Fischbach/Ingrid Westerhoff (Bearb.), “ ... und dies ist die Pforte des Himmels “. Synagogen. Rheinland-Pfalz Saarland, Hrg. Landesamt für Denkmalpflege, Mainz 2005, S. 414 - 416

Otmar Weber, Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute. Unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südwestpfalz, Hrg. Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Pfalz (Landau), Dahn 2005, S. 160 – 162

Zweibrücken, in: alemannia-judaica.de (mit sehr detaillierter Dokumentation des Rabbinats)

Interessengemeinschaft Zweibrücker Geschichte (Hrg.), Die Jüdische Gemeinde Zweibrückens, in: Alt-Zweibrücken – Die Geschichte eines Städtischen Gemeinwesens, online abrufbar unter: alt-zweibruecken.de/juden

Dieter Blinn, Das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken hat eine jüdische Geschichte, in: Die Wiege der Könige. 600 Jahre Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, hrg. von Charlotte Glück-Christmann, Zweibrücken 2010, S. 111 - 116

Martin Wittenmeier (Red.), Erinnerung an die Opfer lebendig halten, in: „Pfälzischer Merkur“ vom 14.7.2019

Fritz Schäfer (Red.), Stadt lädt Bürger ein zur Verlegung von Stolpersteinen, in: „Pfälzischer Merkur“ vom 7.8.2019

Fritz Schäfer (Red.), Appelle auch an heutige Zweibrücker. Steine als Erinnerung und Mahnung, in: "Pfälzischer Merkur“ vom 8.8.2019

Nicolas Gehm (Red.), Zweibrücken: Zehn Stolpersteine in der Wallstraße 44 verlegt, in: „Die Rheinpfalz“ vom 8.8.2019

Barbara Sittinger (Red.), Die letzte Jüdin von Zweibrücken, in: „Die Rheinpfalz“ vom 8.11.2019

Fritz Schäfer (Red.), NS-Gedenken. Drei weitere Stolpersteine, in: „Pfälzischer Merkur“ vom 1.7.2020

Nadine Lang (Red.), Holocaust-Gedenken. Neue Stolpersteine erinnern an Zweibrücker Juden, in: „Pfälzischer Merkur“ vom 7.7.2020