Ingenheim (Rheinland-Pfalz)

Datei:Rheinpfalz, frühere Territorien.jpg – WikipediaJüdische Gemeinde - Landau (Rheinland-Pfalz) Billigheim-Ingenheim - etwa auf halben Weg zwischen Bad Bergzabern und Landau - ist eine Kommune mit derzeit ca. 4.000 Einwohnern im Landkreis Südliche Weinstraße; sie gehört der Verbandsgemeinde Landau-Land an (Ausschnitt aus hist. Karte 'Die Pfalz um 1790' ohne Eintrag von Ingenheim, aus: wikipedia.org, gemeinfrei und Kartenskizze 'Landkreis Südliche Weinstraße' ohne Eintrag von Billigheim-Ingenheim, 2007, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0).

 

Gegen Mitte des 19.Jahrhunderts zählte die jüdische Gemeinde in Ingenheim ca. 600 Angehörige und stellte damals ca. ein Drittel der Ortsbevölkerung.

Bereits um 1550 sollen einzelne jüdische Familien dauerhaft in Ingenheim gelebt haben; eine Gemeinde bildete sich aber erst ca. 100 Jahre später. Andere Chronisten gehen davon aus, dass bereits in der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts jüdische Familien nach Ingenheim zogen; es sollen vor allem Flüchtlinge aus Landau gewesen sein.

Ihre erste Synagoge besaß die Gemeinde um 1700; mehrere Jahrzehnte vorher war bereits am Pfaffenberg ein jüdischer Friedhof angelegt worden. Zuvor waren die Verstorbenen auf dem Friedhof in Annweiler beerdigt worden. Als die jüdische Gemeinde sich vergrößerte, wurde ein Synagogenneubau notwendig, der Ende 1832 nach mehrjähriger Bauzeit fertiggestellt war.

                           

                                         Postkartenansicht - Synagoge rechts im Bild                                             (hist. Aufn. um 1930, Landesamt)

Das für den Ort relativ große, repräsentative Gebäude war nach den Plänen von Friedrich von Gärtner im maurisch-orientalischen Stile errichtet worden. Es besaß insgesamt mehr als 400 Plätze, davon ca. 240 Männersitze und ca. 170 Frauensitze auf einer Empore. Zur Synagogeneinweihung im Dezember 1832 waren Hunderte von Menschen in das kleine Dorf gekommen, darunter auch hohe Geistliche beider christlicher Konfessionen. - Ein Höhepunkt im Gemeindeleben von Ingenheim war der Besuch des Speyerer Bischofs Nikolaus von Weis in der Synagoge im Juni 1844.

                 In einem Bericht der „Allgemeinen Zeitung des Judentums” vom 5.8.1844 hieß es dazu u.a.:

Aus der baierischen Pfalz, 10. Juli. Wir haben zwar den Gegenstand des Folgenden bereits in vor. No. berichtet, können uns aber nicht enthalten, diesen ausführlichen Artikel dem ‘Landauer Eilboten’ zu entlehnen:

"Ingenheim, im Juni 1844. Bei der im verflossenen Monate stattgehabten Umreise des Herrn Bischofs von Speyer war kaum die Kunde von dessen bevorstehender Ankunft in Ingenheim erschollen, als schon Alle sich bereit hielten, den würdigen Prälaten auf würdige Weise zu empfangen. Der Gemeinderath, bestehend aus Bürgern evangelisch-protestantischer, katholischer und israelitischer Konfession, hatte sich am Eingang des Ortes, den Bürgermeister an der Spitze, versammelt, und beim Einzuge schon äußerte sich der Herr Bischof, wie wohl es seinem Herzen tue, alle Konfessionen so friedlich mit und nebeneinander leben zu sehen. Nach abgehaltenem Gottesdienste äußerte der Herr Bischof den Wunsch, auch die Synagoge zu sehen, welche, als kaum dieser Wunsch laut geworden, wie durch einen Zauberschlag prachtvoll erleuchtet dastand. Bald darauf begab sich der Herr Bischof in Begleitung ... in das israelitische Gotteshaus, in welchem sich an 2.000 Menschen aller Konfessionen, alle festlich gekleidet, versammelt hatten. In der Vorhalle empfing den Erwarteten der Vorstand, dessen Präsident, Herr B. Roos, eine kurze passende Anrede hielt, welche von dem Herrn Bischof auf eben so kurze als herzliche Weise erwidert wurde. ... Hierauf sprach der Herr Bischof in kräftigen Worten sich über den Geist der hebräischen Poesie aus, deren Höhepunkt von keiner andern Sprache noch erreicht worden, über das in den hebräischen Gebeten liegende tiefe Gefühl, das durch keine Übersetzung wieder gegeben werden könne, und über den Wert der heiligen Sprache im Allgemeinen, woraus der Schluß auf deren göttlichen Ursprung gezogen werden müsse. ... sprach der Gefeierte wiederholt sein Wohlgefallen an dem Geiste des Friedens aus, der hier die Bekenner so verschiedener Konfessionen, gleich Kindern eines Vaters, belegt. Er ermahnte die Anwesenden zu fernerer Eintracht und brüderlicher Liebe, indem man nur dadurch Gott gefällig leben könne; sodann, sich an die Schuljugend wendend, legte er ihr ans Herz, wie sie durch Befolgung der göttlichen Lehre glücklich werden könne, und wie sie ja festhalten möge an der Religion der Väter usw. Zum Schlusse wurde ein Schul- und Synagogenlied abgesungen, was auf die Versammlung so ergreifend wirkte, daß wenige Augen nur tränenleer waren; und so endete diese Feier, welche der zahlreichen israelitischen Einwohnerschaft Ingenheims um so unvergeßlicher sein wird, als der Impuls dazu durch einen hochstehenden Geistlichen anderer Konfession gegeben ward, dessen schönes Beispiel alle Intoleranz, wenn sie je auftauchen wollte, im Keim ersticken und das Streben der Proselytenmacher lähmen muß. - Der Herr sei mit dem Würdigen auf allen seinen Wegen! "

https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20139/Ingenheim%20AZJ%2006121881.jpg https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20139/Ingenheim%20AZJ%2005061883.jpg aus: "Der Israelit" vom 8.12.1881 und 5.6.1883

Der Friedhof in Ingenheim wurde spätestens in der Mitte des 17. Jahrhunderts angelegt; bis dahin wurden die Toten der jüdischen Gemeinde in Annweiler beigesetzt. Eine 1845 von den Local-Polizeibehörden erlassene „Leichenbegängniß-Ordnung” regelte die Beerdigung in allen Einzelheiten:

§ 1.   Die hiesige israelitische Gemeinde, welche mit der israelitischen Gemeinde zu Ingenheim einen gemeinschaftlichen Friedhof besitzt, ist verbunden einen passenden Leichenwagen auf gemeinschaftliche Kosten herstellen zu lassen, um sich dessen beim Verbringen der Leichen auf den Friedhof zu bedienen.

§ 2. Wer die Leiche begleiten will, muß anständig gekleidet sein und die Träger mit einem Hute bedeckt erscheinen.

§ 3. Leidtragende männlichen Geschlechtes ... müssen gleich hinter dem Leichenwagen gehen. Diesen folgen die Rabbiner, dann der Lehrer mit der männlichen Schuljugend, ..., alsdann die Uebrigen, langsamen Schrittes, in geordnetem Zuge. ...

§ 4. Das übliche Almosen-Sammeln darf nur am Sterbehause, bevor der Leichenzug beginnt oder außerhalb des Ortes und überhaupt nur in der Voraussetzung geschehen, daß die eingehenden Geldbeträge zu religiösen oder wohlthätigen Zwecken verwendet werden.

§ 5. Das Grab muß fertig sein, bevor die Leiche auf dem Friedhof anlangt, ...

Im 19. Jahrhundert gehörten zum Friedhofsbezirk Ingenheim auch die jüdischen Gemeinschaften in den Orten Billigheim, Heuchelheim, Klingen, Klingenmünster, Bergzabern, Göcklingen und Pleisweiler.

reiche Grabsteinsymbolik (Aufn. D. Krieger, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Zur Gemeinde gehörten ab 1910/1920 auch die Juden aus Göcklingen, Heuchelheim und Klingenmünster.

Juden in Ingenheim:

    --- 1689 ..........................   8 jüdische Familien,

    --- 1744 ..........................  23    “         “   ,

    --- 1786 .......................... 206 Juden,

    --- 1808 .......................... 316   “  , (ca. 28% d. Bevölk.),

    --- 1825 .......................... 448   “    (ca. 32% d. Bevölk.),

    --- 1848 .......................... 578   "  ,

    --- 1856 .......................... 619   “  ,

    --- 1867 .......................... 508   “    (ca. 33% d. Bevölk.),

    --- 1875 .......................... 432   “  ,

    --- 1900 .......................... 207   “  ,

    --- 1932 ..........................  97   “  ,

    --- 1933 ..........................  83   “  ,

    --- 1936 ..........................  95   “  ,

    --- 1937 ..........................  92   “  ,

    --- 1938 ..........................  57   “  ,

    --- 1940 (Sept.) ..................   3   “  .                         

Angaben aus: Alfred Hans Kuby (Hrg.), Pfälzisches Judentum gestern und heute, S. 55

und                 Hermann Arnold, Juden in der Pfalz - Vom Leben pfälzischer Juden, S. 181 f.

 

Die jüdischen Familien Ingenheims lebten vor allem vom Handel mit Vieh, Waren und Landesprodukten; 1869 gab es allein 24 jüdische Viehhändler am Ort. In den 1870er Jahren eröffneten die Gebrüder Fried eine Zigarrenfabrik, in der um 1930 ca. 150 Personen aus Ingenheim und dem Umland arbeiteten. Neben diesem großen Unternehmen gab es noch weitere kleine, zumeist Familienbetriebe, die in kleinen Werkstätten Zigarren herstellten - so der Betrieb von Albert Ludwig (in der Bergzabernerstraße), von Walther Marx (in der Hauptstraße), von Ludwig Seiberth (in der Kirchstraße) und von Jakob Willinger (in der Ochsengasse).

... Im Klingtale wohnen ziemlich viele Juden, aber nirgends so viel als in Ingenheim selbst. ... Die Juden geben dem Orte erst seine rechte Bedeutung, Handel und Wandel, und einzelne haben sich großstädtische Häuser im Dorf gebaut ... Hier sind die Juden im Besitz aller bürgerlichen Rechte, indem sie sowohl in der Ortsschulkommission als im Gemeinderat sitzen, und man hat noch nicht gehört, daß dies der Gemeinde irgendwie geschadet hätte. ...” (aus: August Becker, Die Pfalz und die Pfälzer (1856)

Mitte des 19.Jahrhunderts beherbergte das Dorf Ingenheim die größte jüdische Gemeinde in der Pfalz; die etwa 500 jüdischen Bürger stellten ungefähr ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Wie sehr die jüdischen Bewohner in die Dorfbevölkerung integriert waren, beweist die Tatsache, dass 1869 bis 1884 Ingenheim einen jüdischen Bürgermeister besaß. Nach 1870 ging die jüdische Bevölkerung in Ingenheim innerhalb von 40 Jahren um fast 80% (!) zurück; viele Juden zogen in deutsche Städte ab, einige wanderten nach Übersee aus. Zu Beginn der NS-Zeit lebten nur noch 80 jüdische Bewohner im Ort; die meisten mussten in den Novembertagen 1938 miterleben, wie Nationalsozialisten hier zahlreiche Gewalttaten verübten.

                 Über die Zerstörung der Synagoge in der „Reichskristallnacht“ informiert ein Polizeibericht:

„ ... Die Synagoge dürfte wohl schon vor 5 Uhr angezündet worden sein. In aller Eile entfernte man einen Tankwagen aus der Nähe der Brandstelle, um eine Explosion zu verhüten. Die Feuerwehr wurde nicht zum Löschen zugelassen. Erst gegen 10 Uhr bekam das Feuer in der Synagoge Luft, darauf stürzte sehr schnell der Dachstuhl ein und das Gebäude brannte völlig aus.”

Wertvolle Ritualien wurden ein Raub der Flammen; so sollen allein 20 Thorarollen, zehn Thoravorhänge, viele Thoramäntel, Chanukka- und silberne Altarleuchter, viele Gebetsbücher u.a. vernichtet worden sein. Im Schulhaus waren die Inneneinrichtung, einige Fenster und Türen zerstört worden. Auch Wohnungen von Ingenheimer Juden wurden aufgebrochen und geplündert und z.T. zerstört. Die allermeisten jüdischen Bewohner konnten noch vor 1940 emigrieren; nur wenige wurden Ende Oktober 1940 von den NS-Behörden - im Rahmen der sog. „Aktion Bürckel“ - nach Gurs deportiert.

Nach Angaben der Gedenkstätte Yad Vashem/Jerusalem und des „Gedenkbuches – Opfer der Verfolgung der Juden ...“ wurden 61 gebürtige bzw. länger ortsansässig gewesene jüdische Bürger Ingenheims Opfer der NS-Gewaltherrschaft (namentliche Nennung der betroffenen Personen siehe: alemannia-judaica.de/ingenheim_synagoge.htm).

 

Die ausgebrannte Synagogenruine - sie war durch Kriegseinwirkung noch weiter beschädigt worden - wurde schließlich abgerissen. Das Synagogengrundstück befindet sich heute in Privatbesitz; es war 1951 von der jüdischen Kultusgemeinde Rheinpfalz verkauft worden. Eine am 9.November 1986 hier angebrachte Gedenktafel trägt die folgende Inschrift:

Hier stand, bis zu ihrer Zerstörung durch die Nationalsozialisten in der Nacht zum 9./10.November 1938,

die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Ingenheim.

Mit ihrer Zerstörung und der darauf folgenden Deportierung unserer jüdischen Mitbürger in die Todeslager

endete jegliches jüdische Leben in unserem Ort.

Diese Gedenktafel soll zur Erinnerung für die Lebenden und zur Mahnung der kommenden Generationen sein.

https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%2047/Ingenheim%20Synagoge%20100.jpg Gedenktafel zur Erinnerung an die ehemalige Synagoge

Der große jüdische Friedhof am Pfaffenberg gehört mit seinen ca. 2.200 erhalten gebliebenen Grabsteinen zu den bedeutendsten Begräbnisstätten in der Pfalz; die ältesten erhalten gebliebenen Grabsteine stammen aus dem ausgehenden 17.Jahrhundert; vielfach weisen die Grabsteine eine auffällige Ornamentik auf. Auf dem Areal in Ingenheim fanden auch Verstorbene aus Billigheim, Bergzabern, Heuchelheim, Göcklingen, Klingen, Klingenmünster und Pleisweiler ihre letzte Ruhe.

Jüdischer Friedhof in Ingenheim (Aufn. Dietrich Krieger, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Vor dem Grundstück in der Raiffeisenstraße (Billigheim) wird seit 2020 mit sog. „Stolpersteinen“ an das jüdische Ehepaar Schwarz erinnert, das bis 1938 in dem Haus wohnte und dem noch vor Kriegsbeginn die Emigration in die USA gelang; die Verlegung der beiden Steine hatten die jetzigen Hauseigentümer initiiert.

                    Zwei Stolpersteine erinnern an die jüdische Familie Schwarz. Foto privat, aus: "Die Rheinpfalz" vom 10.2.2020

 

Hinweis: Im elsässischen Ingenheim (Kanton Hochfelden) existierte bis in die Mitte des 19.Jahrhunderts auch eine kleine jüdische Gemeinde.

 

 

 

Weitere Informationen:

Jakob Bohlender, Die Ortsgeschichte von der Gemeinde Ingenheim in der Pfalz, (Lokalgeschichte des Dorfes), Ingenheim 1933, S. 45 f.

Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz - Bezirksamt Bergzabern, Deutscher Kunstverlag GmbH München/Berlin 1976, S. 240 f. (Nachdruck der Erstausgabe von 1935)

Geschichte der Juden in Speyer, in: "Beiträge zur Speyerer Stadtgeschichte", Heft 6, Hrg. Bezirksgruppe Speyer des Historischen Vereins der Pfalz, 1981, S. 112

Harold Hammer-Schenk, Synagogen in Deutschland. Geschichte einer Baugattung im 19. u. 20.Jahrhundert, Hans Christians Verlag, Hamburg 1981,Teil 1, S. 259 und Teil 2, Abb. 180

Hermann Arnold, Juden in der Pfalz - Vom Leben pfälzischer Juden, Pfälzische Verlagsanstalt, Landau 1986

Erinnerung an das Ende einst blühender Gemeinde. Bezirksrabbiner Ydit morgen bei Feierstunde, in: "Die Rheinpfalz" (Ausgabe Bad Bergzabern) vom 8.11.1986

750 Jahre Ingenheim - Festschrift, Hrg. Ortsgemeinde Billigheim-Ingenheim

Eigentlich schon doppelt so alt. Ingenheim feiert erste urkundliche Erwähnung vor 750 Jahren, in: "Die Rheinpfalz" (Ausgabe Bad Bergzabern) vom 31.7.1987

Karl Fücks/Michael Jäger, Synagogen der Pfälzer Juden. Vom Untergang ihrer Gotteshäuser und Gemeinden, Hrg. Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, Neustadt/Weinstraße 1988, S. 104 f.

Alfred Hans Kuby (Hrg.), Pfälzisches Judentum gestern und heute. Beiträge zur Regionalgeschichte des 19./20.Jahrhunderts, Verlag Pfälzische Post, Neustadt a.d.Weinstraße 1992

Ein edler Stein sei sein Baldachin” - Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz. Eine Ausstellung des Landesamtes für Denkmalpflege, Mainz (1996)

M.Brocke/Chr. Müller, Haus des Lebens - Jüdische Friedhöfe in Deutschland, Reclam Verlag, Leipzig 2001, S. 141

Stefan Fischbach/Ingrid Westerhoff (Bearb.), “ ... und dies ist die Pforte des Himmels”. Synagogen. Rheinland-Pfalz Saarland, Hrg. Landesamt für Denkmalpflege, Mainz 2005, S. 105 - 108

Otmar Weber, Die Synagogen in der Pfalz von 1800 bis heute: unter besonderer Berücksichtigung der Synagogen in der Südwestpfalz, Hrg. Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Pfalz (Landau), Dahn 2005, S. 46

Ingenheim, in: alemannia-judaica.de (mit zahlreichen Dokumenten zur jüdischen Ortshistorie)

Projektgruppe Jüdisches Leben in Ingenheim (Bearb.), Jüdisches Leben in Ingenheim, hrg. von der Ortsgemeinde Billigheim-Ingenheim, online abrufbar unter: .juedisches-leben-in-ingenheim.de/de/projektgruppe (Anm.: sehr informative detaillierte Darstellung der jüdischenh Ortsgeschichte, erstmals veröffentlicht 2016)

Stefan Meißner (Bearb.), Jüdisches Leben in Ingenheim – Rabbiner Levy Anselm Schopflich, in: juedisches-leben-in-ingenheim.de/de/die-menschen/namen-und-leben/levy-anselm-schopflich/41/pid,3138/levy-anselm-schopflich.html

Janina Croissant (Red.), Billigheim-Ingenheim: Erste Stolperstein-Verlegung im Ort, in: „Die Rheinpfalz“ vom 10.2.2020