Schmieheim (Baden-Württemberg)

Bildergebnis für ortenaukreis ortsdienst karte Schmieheim mit derzeit ca. 5.000 Einwohnern ist ein Ortsteil der Kommune Kippenheim in der südlichen Ortenau - nur wenige Kilometer südlich von Lahr bzw. etwa 25 Kilometer südlich von Offenburg gelegen (ohne Eintrag von Schmieheim/Kippenheim, Karte aus: ortsdienst.de/baden-wuerttemberg/ortenaukreis).

In Schmieheim (Kreis Lahr) waren Mitte des 19.Jahrhunderts fast 50% der Gesamtbevölkerung jüdischen Glaubens; das Dorf war das Zentrum des Landjudentums der Region, seine Kultusgemeinde zählte zu den größten in Baden.

Erste Hinweise auf die Existenz von Juden in Schmieheim stammen aus der Zeit des beginnenden Dreißigjährigen Krieges. In dieser Zeit dürfte auch der dortige, an der Straße nach Münchweier gelegene jüdische Friedhof angelegt worden sein. Er wurde mehrfach erweitert, um auch die Verstorbenen anderer südbadischer Nachbargemeinden wie Altdorf, Friesenheim, Ettenheim, Kippenheim, Lahr, Nonnenweier, Orschweier oder Rust aufnehmen zu können. Heute findet man auf dem Schmieheimer Verbandsfriedhof noch etwa 2.500 Grabstätten, der älteste Stein stammt aus dem Jahre 1701.

Jüdischer Friedhof (hist. Aufn., um 1930, aus: wikipedia.org) http://www.alemannia-judaica.de/images/Images3/Schmieheim%20Friedhof01.jpg

1716 zogen vorübergehend jüdische Flüchtlinge aus dem benachbarten Ettenheim nach Schmieheim zu; durften aber bald wieder dorthin zurückkehren. Die Zunahme der Judenfamilien am Ort und ihr wachsender Wohlstand erregten bald den Neid der Schmieheimer, der sich in Beschwerden bei der landesherrschaftlichen Verwaltung manifestierte. Eine jüdische Gemeinde dürfte sich in Schmieheim Anfang des 18.Jahrhunderts gebildet haben. Ihre Angehörigen lebten entweder vom Viehhandel oder sie arbeiteten als Tuch- und Uhrenhändler, die in der Schwarzwaldregion Waren an- und verkauften.

Eine erste Synagoge bestand schon im 18.Jahrhundert; angesichts des schnellen Wachstums der Gemeinde wurde 1812 ein Synagogenneubau errichtet, der zu einer erheblichen Verschuldung der Kultusgemeinde führte. „ ... Schon lange ist die Erbauung einer neuen Synagoge äußerst nöthig in dem die alte kaum die Hälfte der Juden in sich faßt und bei Feyertag ein so außerordentliches Gedränge ist, daß man es kaum auszuhalten vermag.

 

                                           Synagoge Schmieheim (Ausschnitt aus hist. Postkarte)                             Synagogeninnenraum in Schmieheim (um 1900)

Um den Bau zu finanzieren, versteigerte die Gemeinde die Sitzplätze in der Synagoge; dabei kam es zu Konflikten innerhalb der Gemeinde. Mehr als drei Jahrzehnte später wurde der Bau bereits komplett renoviert und auch vergrößert; die Synagoge wurde 1846 neu eingeweiht.

Die Angehörigen der Kultusgemeinde Schmieheim waren weitgehend im orthodoxen Judentum verankert, wenn auch ab 1900 liberale Strömungen Eingang fanden.

Zur Besetzung der Rabbinatsstelle in Schmieheim 1876 hieß es in einer Kurzmeldung: http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20211/Schmieheim%20Israelit%2021091876.jpg

Neben dem Rabbiner war in der Gemeinde ein Lehrer angestellt, der neben der Unterweisung der Kinder zeitweise auch als Vorbeter und Schochet tätig war; für letzte Aufgaben war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch eine weitere Person betraut.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20211/Schmieheim%20Israelit%2008101885.jpgStellenanzeige aus "Der Israelit" vom 8. Okt. 1885

Seit Ende der 1860er Jahre besaß die Gemeinde in Schmieheim auch ein eigenes Schulgebäude, in dem zuweilen bis zu 120 Schüler unterrichtet wurden.

Das „Ortenauer Tageblatt” schrieb am 21.12.1867:

„ Am vergangenen Samstag, den 14. d.M. feierte die israelitische Gemeinde zu Schmieheim ein ... sehr erfreuliches Fest, nämlich die Einweihung des israelitischen Schulhaus daselbst. Nicht nur die Einwohner von Schmieheim, sondern auch die aus den nächstgelegenen Ortschaften nahmen theil an dieser feierlichen Handlung. ...”

Ein Jahrzehnt später wurde das Gebäude als Simultanschule genutzt.

Einen Rabbiner besaß die Schmieheimer Judenschaft bereits seit 1778; von 1827 bis 1893 war es dann Sitz eines Bezirksrabbinats, das auf Initiative des damaligen Rabbiners Victor Meyer Rawicz anschließend nach Offenburg verlegt wurde.

Victor Meyer Rawicz (geb. 1846 in Breslau) erhielt seine Rabbinerausbildung am Breslauer Jüdisch-Theologischen Seminar. Seine erste Anstellung erhielt er 1874 als Rabbiner in Kempen, bevor er 1876 als Bezirksrabbiner nach Schmieheim ging. Auf seinen Wunsch hin wurde das Bezirksrabbinat 1893 nach Offenburg verlegt. Nahezu vier Jahrzehnte stand Rawicz an der Spitze des Bezirksrabbinats. 1913 zog er nach Berlin und starb dort zwei Jahre später.

Juden in Schmieheim:

         --- 1747 ......................... ca.  80 Juden,

    --- 1758 .............................  28 jüdische Familien,

    --- 1809 .............................  57     “       “    ,

    --- 1825 ............................. 325 Juden (ca. 36% d. Dorfbev.),

    --- 1836 ............................. 408   “  ,

    --- 1852 ............................. 491   “  ,

    --- 1864 ............................. 580   “  ,

    --- 1875 ............................. 486   “   (ca. 45% d. Dorfbev.),

    --- 1880 ............................. 433   “  ,

    --- 1890 ............................. 346   “  ,

    --- 1900 ............................. 258   “   (ca. 30% d. Dorfbev.),

    --- 1910 ............................. 192   "   (ca. 24% d. Dorfbev.)

    --- 1925 ............................. 134   “  ,

    --- 1933 (Jan.) ...................... 112   “  ,

    --- 1940 (Jan.) ......................  22   “  ,

             (Dez.) ......................   5   “  , 

    --- 1942 (Dez.) ......................   keine.

Angaben aus: Schicksal u. Geschichte der jüdischen Gemeinden Ettenheim - Altdorf - Kippenheim - Schmieheim - Rust ..., S. 441

Mitte des 19.Jahrhunderts bildeten die Juden in der Landgemeinde Schmieheim keine Minderheit; sie machten fast die Hälfte der damaligen Dorfbevölkerung aus. Die staatlich sanktionierte Emanzipation von 1862 stieß damals in Schmieheim - wie auch in anderen badischen Dörfern - auf Widerstand in der christlichen Bevölkerung; in einer Protestpetition hieß es:

„ ... denn wir hören bereits jetzt schon Juden öffentlich aussprechen, daß sie, wenn sie Gemeindeämter bekleiden, uns sagen werden, was wir zu tun haben, so wie jetzt dürfte es auf keinen Fall mehr zugehen in der Gemeinde. ... Unter solchen Mißverhältnissen würde mancher Ortsbürger, wenn er sich von seinem wenigen Grundeigentum zu trennen vermag, lieber sich aus seiner Heimat entfernen, als unter dem Druck und der Gewalt der Juden zu leben.”

Im letzten Drittel des 19.Jahrhunderts wanderten Juden vermehrt aus dem ländlichen Schmieheim ab; Ziel waren die größeren Städte Badens; bis 1900 hatte sich die Zahl der Juden Schmieheims bereits halbiert und reduzierte sich dann noch weiter.

Geschäftsanzeigen von 1863 und 1886

Am Handel und Gewerbe Schmieheims hatten jüdische Familien erheblichen Anteil. Anfang des 20.Jahrhunderts ergab sich folgende berufliche Struktur: 24 Vieh- und sechs Pferdehändler, drei Fabrikanten, zwölf Ladenbesitzer, elf Makler, acht Handwerker, sechs Trödler und 21 in anderen Berufen Tätige.

 Eine weitere gewerbliche Anzeige 

Anfang der 1930er Jahre gab es im Dorfe noch neun jüdische Pferde- bzw. Viehhändler und einige Einzelhandelsgeschäfte in jüdischer Hand; zudem existierten mehrere kleine Unternehmen wie eine Drahtgeflechtproduktion oder eine Likör- und Zigarrenfabrikation.

Christen und Juden in Schmieheim lebten bis zum Beginn des NS-Herrschaft recht problemlos miteinander. Öffentliche ‚Aktionen’, wie der reichsweite Boykott jüdischer Geschäfte, liefen in Schmieheim ohne sichtbare Vorkommnisse ab. Erst mit dem Herausdrängen der Juden aus dem Wirtschaftsleben begann sich die Situation der Schmieheimer Juden zu verschärfen.

Während des Novemberpogroms von 1938 drangen Angehörige der Gebietsführerschule Lahr, angeführt von dem aus Schmieheim stammenden Otto Lerch, in die Synagoge ein, rissen die Kronleuchter von der Decke, zerschlugen die Fenster und verwüsteten die Innenräume; auch Ritualien wurden herausgeschleppt und teilweise entwendet. Eine beabsichtigte Brandlegung des Synagogengebäudes konnten Bürgermeister und Pfarrer aber verhindern. Auch der an der Kreisstraße zwischen Schmieheim und Wallburg gelegene jüdische Friedhof wurde geschändet und die Friedhofshalle angezündet; das jüdische Schulhaus wurde ebenfalls zerstört. Zwölf jüdische Männer aus Schmieheim wurden aus ihren Häusern geholt, verhaftet und später über Lahr ins KZ Dachau verbracht.

Am 11. November (oder erst Ende November 1938 ?) drangen Arbeiter aus Ettenheim in jüdische Häuser ein und demolierten das Mobiliar; dabei sollen christliche Ortsbewohner versucht haben, dem gewalttätigen Treiben Einhalt zu gebieten und jüdische Bewohner zu schützen. Die Ereignisse des Jahres 1938 führten nun in Schmieheim zu einer verstärkten Abwanderung; 1938/1939 verließen 25 Juden die Landgemeinde, zumeist in Richtung USA; bis zu diesem Zeitpunkt waren erst relativ wenige Juden emigriert. Die 14 noch in Schmieheim verbliebenen Juden wurden im Oktober 1940 im Rahmen der sog. „Bürckel-Aktion“ ins Internierungslager Gurs/Südfrankreich deportiert. Als 1942 keine Juden mehr in Schmieheim lebten, wurde der Friedhof auf Anweisung des Innenministeriums geschlossen.

Nach Angaben der Gedenkstätte Yad Vashem/Jerusalem und des „Gedenkbuches – Opfer der Verfolgung der Juden ...“ sind nachweislich mehr als 100 aus Schmieheim stammende bzw. längere Zeit hier wohnhaft gewesene jüdische Bürger Opfer des Holocaust geworden (namentliche Nennung der betreffenden Personen siehe. alemannia-judaica.de/schmieheim_synagoge.htm).

 

Einzig der jüdische Kaufmann David Bloch kehrte 1945 in seinen Heimatort zurück.

Fünf Jahre nach Kriegsende verkaufte die Israelitische Landesgemeinde Südbaden das Synagogengebäude; es wurde umgebaut und zunächst als Fabrik genutzt. Seit wenigen Jahren dient es als Wohnhaus; äußerlich erinnert kaum etwas an die einstige Nutzung des Gebäudes. Bei  Umbaumaßnahmen wurden Reste einer Genisa gefunden. Neben drei erhaltenen Mappot (Beschneidungswimpel) konnten ca. 60 Dokumente (Gebetbücher, Kalender) restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

                                Mappa (Tora/Beschneidungswimpel)

Heute erinnert in Schmieheim der Mitte der 1980er Jahre aufwändig restaurierte ehemalige Verbandsfriedhof an die frühere zahlenmäßig große jüdische Dorfgemeinde; er wird von der Kommune Kippenheim-Schmieheim gepflegt. Seit 1999 liegt eine ausführliche Dokumentation dieses jüdischen Friedhofs vor.

 

Blick über das Friedhofsgelände (Aufn. Frederik M., 2005, aus: wikipedia,org, CC BY-SA 3.0)

                            einzelne Grabsteine (Aufn. Frederik M., 2008)    

Seit 2007 erinnert vor der Markus-Kirche ein von der Evang. Jugend Schmieheim geschaffener Gedenkstein an die Deportation von 1940, dessen Doublette im Rahmen des landesweiten Mahnmal-Projektes zur Erinnerung an die deportierten badischen Juden auf dem Gelände der zentralen Gedenkstätte in Neckarzimmern steht.

Der hiesige Hanna-Baumann-Kindergarten wurde nach dem letzten jüdischen Kind Lahrs benannt, das mit seinen Eltern über das Münchner Sammellager Milbertshofen ins litauische Kaunas deportiert und dort ermordet wurde.

Der sog. „Bernheim-Brunnen“ erinnert an den 1848 in Schmieheim geborenen und später in die USA ausgewanderten Juden Isaac Wolf Bernheim. Dank seiner Spende konnte in den 1920er Jahren eine Wasserleitung im Ort angelegt werden, die die Bewohner Schmieheims seitdem mit fließendem Wasser versorgte:

Bildergebnis für Isaac Wolf bernheim schmieheim  Der 1848 in Schmieheim geborene Isaac Wolf Bernheim emigrierte als 18jähriger in die USA. Dort bestritt er seinen Lebensunterhalt zunächst als mobiler Händler, gründete dann mit seinem bruder einen Spirituosen-Handel („Bernheim Brothers“) Nach geschäftlichen Rückschlägen baute Bernheim eine neue Brennerei auf, die während der Prohibition – als eine von wenigen – Bourbon für ‚medizinische Zwecke‘ produzieren durfte. Als erfolgreicher Geschäftsmann unterstützte er Projekte, die der Allgemeinheit zu Gute kamen (Anlage einer großen Parkanlage, Finanzierung von Kunstobjekten, einer Bibliothek u.a). Bei einem Besuch in seiner alten Heimatgemeinde Schmieheim spendete er Gelder, die dort den Bau einer Wasserleitung, eines Alters- und Kinderheims ermöglichten.

[vgl. Kippenheim (Baden-Württemberg)]

 

Weitere Informationen:

Heinrich Neu, Geschichte des Dorfes Schmieheim, Ettenheim 1902

F.Hundsnurscher/G.Taddey, Die jüdischen Gemeinden in Baden - Denkmale, Geschichte, Schicksale, Hrg. Archivdirektion Stuttgart, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1968, S. 252 - 255

Hildegard Kattermann, Geschichte und Schicksale der Lahrer Juden - Eine Dokumentation, Hrg. Stadtverwaltung Lahr, Lahr 1976, S. 12 f.

Kurt Huck, Der jüdische Friedhof in Schmieheim, in: Kippenheimer Chronik. Beiträge zu Zeitgeschehen und Ortsgeschichte von Kippenheim und Schmieheim, Jg. 1977

Joachim Hahn, Erinnerungen und Zeugnisse jüdischer Geschichte in Baden-Württemberg, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1988, S. 408 - 410

Historischer Verein für Mittelbaden e.V. (Hrg.), Schicksal und Geschichte der jüdischen Gemeinden Ettenheim - Altdorf - Kippenheim - Schmieheim - Rust - Orschweier, Ettenheim 1988, S. 369 ff. (Anm.: verschiedene Aufsätze)

Günther Pommerening, Die Juden in Schmieheim. Untersuchung zur Geschichte und Kultur der Judenheit in einer badischen Landgemeinde, Dissertation Philosophische Fakultät der Universität Hamburg, Hamburg 1990

Kornelius Wieland-Gölz, Jüdische Geschichte in der Gegenwart der christlichen Gemeinde. Die jüdisch-christliche Vergangenheit einer badischen Landgemeinde und ihre Bedeutung für die Gegenwart - Jahresarbeit im Pfarrvikariat, 1996 (S.23 f.)

Günther Boll, Die frühesten Bestattungen auf dem jüdischen Friedhof von Schmieheim, in: "Geroldsecker Land", 39/1997, S. 24 - 35

Naftali Bar Giora Bamberger, Der jüdische Friedhof in Schmieheim - Memorbuch, Tübingen 1999 (2 Bände)

Matthias Kreplin, Rundgang durch das jüdische Schmieheim, 2.Aufl. 1999 (auch in: www.evang-kirche-schmieheim.de)

Günther Boll, Die Entstehung der jüdischen Gemeinde Schmieheim, in: "‘Die Ortenau’ - Veröffentlichungen des Historischen Vereins Mittelbaden", 79.Jahresband/1999, S. 643 - 646

Schmieheim, in: alemannia-judaica.de (mit zahlreichen Dokumenten zur jüdischen Ortsgeschichte)

Ulrich Baumann, Zerstörte Nachbarschaften. Christen und Juden in badischen Landgemeinden 1862 - 1940, Studien zur jüdischen Geschichte Band 7, Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 2001

Monika Binder, Besuch auf dem Friedhof in Schmieheim, in: M. Bosch (Hrg.), Alemannisches Judentum - Spuren einer verlorenen Kultur, Ed. Isele, Eggingen 2001, S. 558 - 561

Renate Kreplin/Uwe Schellinger, Die Schmieheimer Genisa, in: "Kippenheimer Chronik 2005", S. 98/99

Ulrich Baumann/Costas Schulze, Die Geschichte der jüdischen Gemeinde Schmieheim (Internetpräsentation)

Monika Müller, Leben mit zwei verschiedenen Zeiten: Die jüdischen Kalender aus dem Bestand der Schmieheimer Genisa, in: "‘Die Ortenau’ - Veröffentlichungen des Historischen Vereins Mittelbaden", Band 86/2006, S. 269 - 286

Joachim Hahn/Jürgen Krüger, “Hier ist nichts anderes als Gottes Haus ...” Synagogen in Baden-Württemberg, Teilband 2: Orte und Einrichtungen, Konrad Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 2007, S. 247 - 249

Georges M. Teitler (Red.), Vergangenheit und Gegenwart zusammen bringen. Wie junge Amerikaner ihre Ahnen auf dem jüdischen Friedhof in Schmieheim finden können, in: „Maajan - die Quelle“, hrg. von der Schweizerischen Vereinigung für Jüdische Genealogie, Heft 99/2011

Gedenktafeln für jüdische Persönlichkeiten – Erinnerungsprojekt von Gardy-Käthe Ruder, online abrufbar unter: kippenheim.de

Bernd Rottenecker (Bearb.), Isaac Wolf Bernheim (1848-1945) – Ehrenbürger von Schmieheim, in: J.Stude/B.Tottenecker/D.Petri (Hrg.), Jüdisches Leben in der Ortenau, Bühl 2018, S. 168/169