Sulzbach/Oberpfalz (Bayern)

Datei:Sulzbach-Rosenberg in AS.svg Sulzbach - am Ostrand der Fränkischen Alb gelegen - ist heute ein Teil der von ca. 20.000 Menschen bewohnten Doppelkommune Sulzbach-Rosenberg. Die Stadt - etwa 50 Kilometer östlich von Nürnberg gelegen - entstand 1934 durch Zusammenlegung der Stadt Sulzbach mit der Gemeinde Rosenberg (Karte Hagar, 2010, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0).

In Sulzbach war im 18. und 19.Jahrhundert eine der größten jüdischen Gemeinden in der Oberpfalz beheimatet; um 1800 machte die ca. 300 köpfige jüdische Bevölkerung etwa 10% der Ortseinwohnerschaft aus.

Bereits in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts sind Juden in Sulzbach nachgewiesen. Während des Pestpogroms 1349 dürften sie geflohen bzw. den Gewalttaten zum Opfer gefallen sein. Ob in der Folgezeit Juden sich in Sulzbach aufgehalten haben, kann nicht sicher belegt werden.


Ansicht von Sulzbach – Stich (Abb. aus: suro.city/freizeit-und-gaeste/geschichtliches/geschichte-sulzbach)

Erst nach etwa drei Jahrhunderten wurden erneut jüdische Familien in Sulzbach ansässig (1666); ein am 9. Febr. 1666 ausgestellter Schutzbrief für den Juden Feustel Bloch belegt dies. Ermöglicht wurde die Ansiedlung durch die judenfreundliche Politik des Pfalzgrafen Christian August (1645-1708), der in seinem Territorium auch die Neugründung der jüdischen Gemeinde in Floß erlaubt hatte. Knapp 20 Jahre später erhielt die inzwischen aus mehreren Familien bestehende Judenschaft einen auf zwölf Jahre gültigen, dann immer wieder verlängerten Schutzbrief. Dieser schrieb die Rechte und Pflichten der Juden fest und beinhaltete gleichzeitig die Anerkennung der jüdischen Gemeinde. Unter der Regentschaft des Pfalzgrafen Christian August wurde Sulzbach zu einem kulturellen Zentrum, das weit über die Grenzen des kleinen Herzogtums bekannt wurde. An den Sulzbacher Hof wurde u.a. auch Christian Knorr von Rosenroth geholt, der sich als Kenner der jüdischen Kultur und Sprache mit der Übersetzung der Kabbala einen Namen machte. Durch ein kurfürstliches Dekret von 1690 wurde das Amt eines Juden-Obmanns - eine spezifisch Sulzbacher Einrichtung - geschaffen, das die Interessen der hiesigen Juden vertreten und Rechtsstreitigkeiten beilegen sollte; denn mit den Sulzbacher Bürgern, die die Juden als Konkurrenz sahen, gab es immer wieder Reibereien. 1744 hob Fürst Karl Theodor die alten Judenordnungen auf und erließ für Sulzbach und Floß neue „Conzessionen“, die u.a. das jüdische Gemeindeleben, steuerliche Lasten, wirtschaftliche Betätigungen und ähnliches betrafen. 20 Jahre später wurden diese Reglements ergänzt und auf alle pfälzischen Landjudenschaften übertragen. Auch die Obmannschaft wurde 1765 abgeschafft und alle Entscheidungen in „Judenangelegenheiten“ direkt der Regierung übertragen.

Seit Ende des 17.Jahrhunderts bestand in Sulzbach die „populärste hebräische Druckerei in Deutschland”, die in ganz Mitteleuropa ihre Erzeugnisse verkaufte. Den internationalen Ruhm der Druckerei begründete die Edition dreier Talmud-Ausgaben; aber auch andere Druckerzeugnisse wie Wandkalender, liturgische Werke, Gebetsbücher machten Sulzbach als Standort hebräischer Druckerkunst europaweit bekannt. Der Druckereibetrieb wurde Mitte des 19.Jahrhunderts eingestellt.

                  Sulzbacher Druckerzeugnisse

Gottesdienstliche Zusammenkünfte fanden zunächst in einem Privathause statt; ab 1687 stand ein abgelegenes kleines Gebäude zur Verfügung. Als dieses wegen Baufälligkeit nicht mehr genutzt werden konnte, ließ der Hoffaktor Jakob Josef Schwalbacher 1737 eine neue Synagoge an der heutigen Museumsstraße erbauen.

Jakob Josef  Schwalbacher war die bedeutendste und einflussreichste Persönlichkeit der Sulzbacher Juden; mit der Verlegung der fürstlichen Residenz nach Mannheim 1742 verlor er aber seine einflussreiche Stellung am Hof. Das von ihm finanzierte Synagogengebäude wurde bis zur dessen totaler Zerstörung beim großen Stadtbrand von 1822 genutzt. An gleicher Stelle erbaute die jüdische Gemeinde eine neue Synagoge, die damals als eine der schönsten in Bayern galt. In Anwesenheit der königlichen Beamten und der Stadtoberen wurde dieser Bau am 31.August 1824 feierlich eingeweiht.

Synagoge in Sulzbach (Aufn. um 1930)

Zu den gemeindlichen Einrichtungen gehörte auch eine Mikwe in der Bachgasse; diese war ebenfalls beim Stadtbrand zerstört worden und wurde Ende der 1820er Jahre neu angelegt. Nach der Einrichtung eines städtischen Badehauses um 1880 wurde die Mikwe überflüssig.

Nachdem zunächst Privatlehrer die Kinder der jüdischen Familien unterrichtet hatten, bestand seit den 1820er Jahren eine Religionsschule; etwa ein Jahrzehnt später wurde eine jüdische Elementarschule ins Leben gerufen. In den 1920er Jahren musste die Schule wegen Schülermangels schließen.

Ein Begräbnisgelände stand den wenigen Juden Sulzbachs seit etwa 1670 bei Etzmannshof (auf einem Grundstück in der sog. „Erzhülle“) zur Verfügung; es war mit Erlaubnis des Landesherrn Herzog Christian August angelegt worden. Das mit einem Holzzaun umfriedete Gelände wurde später mit einer Steinmauer gesichert.

Juedischer friedhof sulzbachrosenberg-27exposurebw2.jpg Juedischer friedhof sulzbachrosenberg-35exposurebw2.jpg

 alte Grabstätten (Aufn. Christian Greller, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 4.0)

Mit dem Weggang des Rabbiners Wolf Schleßinger 1854 endete das Sulzbacher Rabbinat; von nun an war die jüdische Gemeinde dem Rabbinat von Floß zugeteilt. Von 1896 bis 1912 gehörte Sulzbach zum Rabbinat Bayreuth, danach zum Rabbinat Sulzbürg; die wenigen jüdischen Bewohner Sulzbachs waren ab 1931 dem Distriktsrabbinat Regensburg-Neumarkt angeschlossen.

Juden in Sulzbach:

        --- 1667 ..........................   3 jüdische Familien,

    --- 1699 ..........................  15     “       “    ,

    --- 1744 ..........................  22     “       “    ,

    --- 1765 ..........................  36     “       “    ,

    --- 1787 ..........................  48     “       “    ,

    --- 1801 ..........................  68     “      “   (ca. 350 Pers.),

    --- 1829 .......................... 330 Juden (in 65 Familien),

    --- 1842 .......................... 302   “   (ca. 10% d. Bevölk.),

    --- 1867 .......................... 159   “   (ca. 4% d. Bevölk.),

    --- 1880 .......................... 123   “  ,

    --- 1895 ..........................  79   “  ,

    --- 1904 ..........................  56   “   (ca. 1% d. Bevölk.),

    --- 1910 ..........................  25   “  ,

    --- 1925 ..........................  17   “  ,

    --- 1934 ..........................   9   “  ,

    --- 1937 ..........................   keine,

    --- 1939 ..........................   ein ‘Halbjude’.

Angaben aus: Andreas Angerstorfer, Jüdisches Leben in Sulzbach, S. 625 f.

1812/1813 wurde die Sulzbacher Judenschaft in einem Matrikel auf 62 Familien festgelegt; gleichzeitig mussten neue Familiennamen angenommen werden. Die Juden wohnten und wirtschafteten im 19.Jahrhundert hauptsächlich im Marktviertel, insbesondere in der Bindergasse. Auf Grund der strikten Anwendung der Judenmatrikel wanderten oft kinderreiche Familien aus; ab den 1840er Jahren verließen vermehrt Sulzbacher Juden ihre Heimat, um in den USA einen Neuanfang zu suchen. Bis um 1900 war die Zahl der Gemeindeangehörigen sehr stark zurückgegangen. Zu Beginn der 1930er Jahre lebten dann nur noch etwa zehn bis 15 Bewohner mosaischen Glaubens in Sulzbach; die anderen hatten bereits in den Jahren der Weimarer Republik aus wirtschaftlichen Gründen Sulzbach-Rosenberg den Rücken gekehrt. Doch unter dem Druck der judenfeindlichen Politik des NS-Regimes verließen auch die letzten Sulzbacher Juden bis 1937 die Stadt, überwiegend in Richtung USA.

Bereits im Sommer 1934 hatte die Kommune das Synagogengebäude angemietet, um darin ihr Heimatmuseum einzurichten. Die NS-Presse begleitete den geplanten Ankauf publizistisch; so hieß es im „Stadtanzeiger Nürnberg” vom 26.5.1934:

In Sulzbach-Rosenberg steht eine Synagoge, die jahraus, jahrein leersteht. Denn in dieser Stadt gibt es nur eine einzige jüdische Familie. Diese einzige Familie hat also ihre eigene Synagoge. Fehlt gerade noch, daß für diese zwei oder drei Judenkinder auch ein eigenes Schulhaus dasteht. Nun brauchen die Sulzbach-Rosenberger schon lange einen Bau für ein Heimatmuseum, also für eine Angelegenheit, die Tausende angeht und nicht eine einzige Familie, die noch dazu nicht deutscher Abstammung ist. Wir meinen, daß sich die Synagoge - nach geziemender Ausräucherung und Reinigung - als Heimatmuseum recht gut eignen würde. Also nicht so zaghaft, ihr Sulzbach-Rosenberger, ...

Nach der Auflösung der Kultusgemeinde 1936 ging das profanierte Synagogengebäude für 1.000 RM in kommunalen Besitz über. Im gleichen Jahre wurde die „Synagogenstraße“ in „Museumsstraße“ umbenannt. Thorarollen und andere Ritualien waren zuvor in die Synagoge nach Amberg gebracht worden; während des Pogroms von 1938 wurden sie dort teilweise vernichtet. Am 2.Februar 1938 vermeldete der Leiter des Bezirksamtes Sulzbach:„ Juden sind im Bezirk nicht mehr vorhanden.

Da es während der „Reichskristallnacht“ im „judenfreien“ Sulzbach nichts zu plündern bzw. in Brand zu stecken gab, beschädigten die Nationalsozialisten den jüdischen Friedhof schwer. An der Außenfassade des ehemaligen Synagogengebäudes - es befindet sich seit den 1950er Jahren in Privatbesitz - ist eine kleine Tafel angebracht, die auf die einstige Nutzung hinweist:

Ehemalige SYNAGOGE

der jüdischen Gemeinde Sulzbach 1827 - 1933

Das im Laufe der Jahrzehnte marode gewordene Synagogengebäude in Sulzbach ist in den letzten Jahren mit hohem Kostenaufwand komplett saniert worden und konnte Anfang 2013 der Öffentlichkeit übergeben werden; hier sollen künftig ein Dokumentationszentrum, eine Erinnerungs- und interkulturelle Begegnungsstätte beheimatet sein.

  Restaurierte ehem. Synagoge (Aufn. Th. Hierstetter/Stadtarchiv Sulzbach2012)

 

Innenansichten des restaurierten Synagogengebäudes (Aufn. der beauftragten Fa. Hofmann, Königsfeld, aus: hofmann-internet.de)

Eine aus Sulzbach stammende, aus den 1790er Jahren stammende Thora-Rolle wurde jüngst in Amberg wieder entdeckt; sie zählt damit in Süddeutschland zu den ältesten erhaltenen ihrer Art. Die 24 Meter lange Rolle ist so beschädigt, das - nach jüdischem Gesetz - nicht mehr für Gottesdienste verwendet werden darf.

Dazu verausgabten die Briefmarkenfreunde Sulzbach-Rosenberg einen philatelistischen Sonderbeleg anlässlich des 40.Altstadtfestes.

Sellos: Matasellos de JUDAISMO - JUDAICA - ROLLO DE LA TORA. Sulzbach-Rosenberg, Alemania, 2016 - Foto 1 - 123786415 

Abb. aus: todocoleccion.net/briefmarken-religion/matasellos-judaismo-judaica-rollo-tora-sulzbach-rosenberg-alemania

Auf dem ca. 2.100 m großen jüdischen Friedhofsgelände befinden sich noch ca. 360 Grabsteine.

http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%2085/Sulzbach-Rosenberg%20Friedhof%20112.jpg

Eingangstor und Teilansicht des Friedhofs (Aufn. J. Hanke, um 2010 und Dietrich Krieger, 2010, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

Hinweis: Im gleichnamigen Sulzbach am Main war vermutlich im 18./19.Jahrhundert eine winzige jüdische Gemeinde existent; sie umfasste maximal 40 Personen. Ab den 1870er Jahren waren die wenigen Sulzbacher Juden der Kultusgemeinde Kleinwallstadt angeschlossen.

In Vilseck – nördlich von Sulzbach-Rosenberg gelegen – haben stets nur wenige jüdische Familien gelebt. An das Schicksal der während der 1930er Jahre hier lebenden jüdischen Bewohner erinnern heute fünf sog. „Stolpersteine“.

VilseckStolpersteineBreiteGasse.JPG VilseckStolpersteineHerrenGasse.JPGStolpersteine“ in der Breitengasse und Herrengasse (Aufn. A. Koch, 2014, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 4.0)

 

Weitere Informationen:

Magnus Weinberg, Die hebräischen Druckereien in Sulzbach (1669 - 1851), Commissionsverlage A.I. Hofmann, Frankfurt/M. 1904

Magnus Weinberg, Geschichte der Juden in der Oberpfalz, Band 5: Herzogtum Sulzbach, München 1927

Stefan Schwarz, Die Juden in Bayern im Wandel der Zeiten, Olzog-Verlag, München/Wien 1963 (Taschenbuchausgabe München 1980, S. 60/61)

B.Ophir/F.Wiesemann (Hrg.), Die jüdischen Gemeinden in Bayern 1918 - 1945. Geschichte und Zerstörung, Oldenbourg-Verlag, München/Wien 1979

Rudolf Heinl, Aus der Geschichte der Sulzbacher Judengemeinde, in: Die Wittelsbacher in Pfalz Sulzbach - Beiträge zur 400-Jahrfeier der Residenzgründung, Sulzbach-Rosenberg 1982, S. 49 - 55

Israel Schwierz, Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern - eine Dokumentation, Hrg. Bayrische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München 1988, S. 124 und S. 297

Mosche N.Rosenfeld, Jüdischer Buchdruck am Beispiel der Sulzbacher Druckerei, in: M.Treml/J.Kirmeier (Hrg.), Geschichte und Kultur der Juden in Bayern - Aufsätze, Veröffentlichungen zur bayrischen Geschichte und Kultur 17/1988, München 1988, S. 237 - 244

Johannes Hartmann, Die jüdische Gemeinde in Sulzbach und Floß, in: Festschrift zum 300.Todestag von Christian Knorr von Rosenroth, Sulzbach-Rosenberg 1989

Siegfried Wittmer, Juden in der Oberpfalz von den Anfängen bis 1918, in: VHVO* 132/1992, S. 27 - 92 * Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg

Michael Trüger, Der jüdische Friedhof in Sulzbach-Rosenberg, in: Der Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, 8.Jg., No. 60/1993, S. 19

Johannes Hartmann, Die jüdische Gemeinde in Sulzbach und ihr Ende, in: Die Oberpfalz und ihre Nachbarn aus dem ehemaligen Nordgau, Festschrift 30.Bayrischer Nordgautag Sulzbach-Rosenberg, Hrg. Oberpfälzer Kulturbund, Regensburg 1994, S. 90 - 97

Stadtmuseum Sulzbach-Rosenberg (Hrg.), Das Kriegsende in Sulzbach-Rosenberg - Katalog der Sonderausstellung von 1995 ‘Jüdische Bevölkerung in Sulzbach’, Buch- u. Kunstverlag Oberpfalz, 1995, S. 109 - 112

Theodor Harburger, Die Inventarisation jüdischer Kunst- und Kulturdenkmäler in Bayern, Band 3: Markt Berolzheim - Zeckendorf, Hrg. Jüdisches Museum Franken - Fürth & Schnaiitach, Fürth 1998, S. 710 - 718

Manfred Finke, Sulzbach im 17.Jahrhundert. Zur Kulturgeschichte einer süddeutschen Residenz, Regensburg 1998

Andreas Angerstorfer, Jüdisches Leben in Sulzbach, in: J. Hartmann/E. Vogl (Bearb.), Eisenerz und Morgenglanz - Geschichte der Stadt Sulzbach-Rosenberg, Schriftenreihe des Stadtmuseums und Stadtarchivs, Band 12, Amberg 1999, S. 619 – 633

Sulzbach, in: alemannia-judaica.de (mit zahlreichen Text- u. Bilddokumenten zur jüdischen Ortshistorie)

Michael Schneeberger, Im Schatten des Buchdrucks – Die Geschichte der Sulzbacher Juden - Jüdische Landgemeinden in Bayern (14), in: Jüdisches Leben in Bayern, Mitteilungsblatt der IKG Bayern, No. 100/2006, S. 23 - 31

A. Hager/C. Berger-Dittscheid, Sulzbach-Rosenberg, in: Mehr als Steine ... Synagogengedenkband Bayern, Band 1, Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg/Allgäu 2007, S. 290 - 299

Ittai J. Tamari, Sulzbach – eine der bedeutendsten hebräischen Druckereien Europas,in: M.Brenner/R.Höpfinger (Hrg.), Die Juden in der Oberpfalz. Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern, Band 2, Oldenbourg Verlag, München 2009, S. 53 – 68

Andreas B. Kilcher, Kabbala in Sulzbach. Zu Knorr von Rosenroths Projekt der Kabbala Denudata, in: M.Brenner/R.Höpfinger (Hrg.), Die Juden in der Oberpfalz. Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern, Band 2, Oldenbourg Verlag, München 2009, S. 69 - 86

Camilla Weber, Jüdisches Leben in Sulzbach und Floß im 17. und 18.Jahrhundert, in: Morgen-Glantz, Bd. 22 (2012), S.115 – 141

Johannes Hartmann, Ehemalige Synagoge Sulzbach – Festschrift zur Eröffnung am 31.Jan. 2013, Band 30 der Schriftenreihe des Stadtmuseums und Stadtarchivs Sulzbach-Rosenberg, 2013

Christina Sandig (Red.), Sulzbach-Rosenberg. Am Ort der ewigen Ruhe, in: „Sulzbach-Rosenberger Zeitung“ vom 21.11.2015

Torarolle hat Katastrophen überlebt, in: mittelbayrische.de vom 15.4.2016

Auflistung der in Vilseck verlegten Stolpersteine, online abrufbar unter: wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Vilseck

Margit Ringer (Red.), Bund bezuschusst Restaurierung der Tora-Rolle aus Sulzbach, in: br.de vom 24.10.2017 (Regionalnachrichten aus der Oberpfalz)

N.N. (Red.), Sulzbach-Rosenberg: Fleiß und Streben der jüdischen Bevölkerung, in: „Sulzbach-Rosenberger Zeitung“ vom 17.3.2020