Tachau (Böhmen)

Map cz Tachov kroton.svg  Die in der westböhmischen Region liegende Stadt Tachau ist das heutige tschechische Tachov an der Mže (dt. Mies) mit derzeit nahezu 13.000 Einwohnern westlich von Pilsen (Tachau/Tachov auf der Karte rot markiert  und  Ausschnitt aus hist. Karte, aus: wikipedia.org/wiki/Böhmische_Westbahn, gemeinfrei).

In der Region um Tachau sollen sich vermutlich bereits im 13.Jahrhundert bzw. in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts Juden aufgehalten bzw. angesiedelt haben. Als ältestes Zeugnis gilt der alte Friedhof; dieser soll um 1600 angelegt worden sein. Nach vorübergehender Vertreibung der Tachauer Bewohner - eine Folge der Hussiten-Kriege - kehrten auch die jüdischen Bewohner wieder nach Tachau zurück. Erste verlässliche urkundliche Hinweise auf die Existenz von Juden in der Stadt setzen nach 1550 ein. Die Juden Tachaus sollen zunächst relativ ungestört von der übrigen Bevölkerung in der ‚Judengasse’ gelebt haben; abgesehen von der Zahlung des ‚Judenzinses’ - zweimal im Jahr an die Stadt bzw. an die Herrschaft - blieben die jüdischen Familien von sonstigen größeren Lasten verschont.

Zur offiziellen Bildung einer Gemeinde in Tachau kam es mit der „Instruktion vom 19.Juni 1605“, doch muss bereits zuvor gemeindliches Leben bestanden haben. Verheerende Stadtbrände zerstörten 1719, 1748 und 1818 insbesondere das jüdische Wohnviertel. Zeitweilig bestand in Tachau auch eine Talmud-Thora-Schule, die in der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts recht bedeutend gewesen sein muss. 1858 wurde eine deutsch-hebräische Schule eingerichtet, die von den Gemeindemitgliedern unterhalten wurde. Als im Frühjahr 1911 ein Großfeuer sämtliche Judenhäuser und die Synagoge vernichtete - nur die Thorarollen konnten gerettet werden - , gingen die Gemeindeangehörigen sofort daran, ein neues Gotteshaus zu bauen; das nach Plänen des Architekten Alfred Grotte konzipierte Gebäude wurde bereits im September 1912 eingeweiht.

Synagoge in Tachau (hist. Postkarte und Aufn. um 1930 ?)

Die jüdische Kultusgemeinde hat im Laufe ihres Bestehens mindestens fünf Friedhöfe in Nutzung gehabt; letztmalig wurde eine Begräbnisstätte zu Beginn der 1930er Jahre angelegt. Auf dem etwa 2.500 m² großen, mehrfach erweiterten (alten) Friedhofsareal befindet sich das Grab des 1815 gestorbenen Rabbi Nachum Sofer, der als „Wunderrabbi“ verehrt wurde; seitdem war der Friedhof Wallfahrtsort orthodoxer Juden aus aller Welt.

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Jüdischer Friedhof in Tachau/Tachov (Aufn. Krabat, 2010, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0 und Ivo Safus, 2013)

Um die Jahrhundertwende wurden der Tachauer Gemeinde bisher selbstständige Gemeinden eingegliedert, so z.B. die von Schönwald, Schossenreith, Langendörflas, Tissa und Neu-Zedlisch.

Juden in Tachau:

         --- um 1550 .......................   5 jüdische Familien,

    --- 1605 ..........................  15     “        “   ,

    --- um 1700 ................... ca.  20     “        “   ,

    --- 1836 .......................... 266 Juden,

    --- 1860 .......................... 325   “  (in 56 Familien),

    --- 1890 .......................... 286   “  ,

    --- 1900 .......................... 310   “  ,

    --- 1905 ...................... ca. 260   "  ,

    --- 1921 .......................... 260   “  ,

    --- 1930 .......................... 270   “  .*      * andere Angabe: 180 Pers.

Angaben aus: Joseph Schön, Geschichte der Juden in Tachau und Umgebung

Zuzüge von jüdischen Familien aus dem ländlichen Umland führten nach 1830/1840 zu einer weiteren Verstärkung der Tachauer Gemeinde. An der industriellen Entwicklung Tachaus hatten jüdische Bewohner erheblichen Anteil. Anfang der 1930er Jahre lebten in Tachau noch etwa 95 jüdische Familien.

http://static1.akpool.de/images/cards/98/989717.jpg Blick auf Tachau (hist. Postkarte)

In der Pogromnacht wurde die bis dahin genutzte Synagoge ausgeplündert, anschließend in Brand gesetzt und alsbald abgetragen. Auch der jüdische Friedhof blieb von Verwüstungen durch die Nationalsozialisten nicht verschont. Anfang der 1980er Jahre bestanden Planungen, den alten Friedhof wegen eines Straßenbauprojektes vollständig zu beseitigen. So wurden damals die historisch wertvollsten Grabsteine entfernt und auf den jüdischen Friedhof Marienbad transloziert; die restlichen Grabsteine sollten "entsorgt" werden. Doch die politische "Wende" von 1990 führte zu einem Umdenken: Grabsteine wurden wieder aufgerichtet und das Begräbnisgelände wieder in einen ansehbaren Zustand gebracht. 

Auf dem Anfang der 1930er Jahre eingerichteten israelitischen Friedhof befindet sich eines der größten Massengräber auf böhmischen Boden; mehr als 600 Leichen von KZ-Häftlingen sind auf dem Gelände verbrannt und ihre Asche hier verscharrt worden. Seit 1989 erinnert ein Mahnmal an das Massengrab. Am Nordrand der Stadt gibt es auf einem Hügel eine weitere Gedenkstätte; hier wurden die Opfer der KZ-Todesmärsche von 1945, u.a. auch mehr als 100 Jüdinnen, in einer Grabanlage zusammengefasst.

Seit 2006 erinnert eine zweisprachig abgefasste Gedenktafel an die ermordeten Angehörigen der einstige jüdische Gemeinde.

Der Platz der Synagoge in der ehemaligen Judengasse ist bis in die Gegenwart unbebaut geblieben.

 

Wenige Kilometer von Tachau entfernt existierte im Dorfe Neu-Zedlisch (tsch. Nové Sedliště, heute Ortsteil von Staré Sedliště) eine relativ große Judengemeinde; ihre Wurzeln lagen im beginnenden 17.Jahrhundert. Ihren ersten Betraum hatte die Gemeinde in einem Privathause im Jahre 1703 eingerichtet; 1788 ließ man einen Neubau errichten, dem auch eine Schule angeschlossen war. Zur Gemeinde zählten auch die jüdischen Familien aus Alt-Zedlisch (Staré Sedliště) und Labant (Labut).

Um 1800 setzte sich etwa die Hälfte der Einwohnerschaft aus jüdischen Familien zusammen; gegen Mitte des Jahrhunderts zählte die Judenschaft nahezu 50 Familien. Etwa 50 Jahre später war dann die Gemeinde bereits in Auflösung begriffen. 1930 lebten im Dorf nur noch drei Personen mosaischen Glaubens.

Die Synagoge war bereits 1911 geschlossen worden; ihre wertvolles Inventar/Ritualien erwarb die Kultusgemeinde Tachau. Drei Jahre später wurde die Kultusgemeinde ganz aufgelöst und der von Tachau angeschlossen.

An die einstige Gemeinde erinnert heute noch der am westlichen Ortsrand gelegene jüdische Friedhof mit Grabsteinen ab dem frühen 18. Jahrhundert; ein Teil der Steine ist bereits tief ins Erdreich versunken.

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Jüdischer Friedhof Nové Sedliště (Aufn. Krabat, 2010, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

Auch in anderen umliegenden Ortschaften wie in Dölitschen (Telice), Haid (Bor u Tarova), Labant (Labut), Langendörflas (Dlouhý Újezd), Neustadl am Klinger (Stráž u Tachova), Prostitor (Prostitor), Purschau (Porejov), Schönbrunn (Studanka), Schossenreith (Castkov) und Schönwald (Lesná u Tachova) hat es bis Anfang des 20.Jahrhunderts kleinere jüdische Gemeinden gegeben.

 

In Dölitschen (tsch. Telice) – heute ein Ortsteil der Kommune Prostiboř/Bezirk Tachau/Tachov) - sind jüdische Familien erstmals seit Beginn des 18.Jahrhunderts urkundlich nachweisbar; doch sollen bereits im Mittelalter hier Juden gelebt haben. Die kleine Gemeinde löste sich um 1890/1900 auf; die verbliebenen Juden schlossen sich der Kultusgemeinde Mies an. Der hiesige jüdische Friedhof wurde von den umliegenden kleinen Ortschaften aber weiterhin benutzt.

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Jüdischer Begräbnisplatz bei Telice (Aufn. Krabat, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

In Haid (tsch. Bor u Tachova, derzeit ca. 4.300 Einw.) - ca. 15 Kilometer südöstlich von Tachau/Tachov gelegen – lebten seit der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts jüdische Familien. Waren es 1870 erst 23 jüdische Bewohner, so vervierfachte sich ihre Zahl bis 1890. Einen Betsaal – in einem Anbau des Wohnhauses der Kaufmanns Josef Rauscher – konnte die kleine jüdische Gemeinschaft im Jahre 1895 einweihen.

Während des Novemberpogroms blieb zwar der Betsaal baulich erhalten, doch wurde die Inneneinrichtung demoliert.

 

In Langendörflas (tsch. Dlouhý Újezd, derzeit ca. 400 Einw.) - etwa drei Kilometer südlich von Tachau/Tachov gelegen – war ehemals eine kleine jüdische Gemeinde beheimatet. Die ersten Nachweise jüdischer Familien im Dorf datieren gegen Mitte des 17.Jahrhunderts. 1715 lebten hier elf jüdische Familien, gegen Ende des 18.Jahrhunderts waren es 15. Um 1880 betrug die Zahl der jüdischen Dorfbewohner 70 Personen; 20 Jahre später waren es inbfolge der Abwanderung dann nur noch drei.

Noch heute erinnert ein im 18.Jahrhundert angelegtes ca. 1.600 großes Friedhofsgelände an verstorbene Juden aus dem Dorf und der Umgebung. Auf dem „Judenbühl“ - mit einer niedrigen Mauer umgeben – lassen sich heute noch mehr als 200 Grabsteine finden, die ältesten datieren aus der Mitte des 18.Jahrhunderts.

ŽH Dlouhý Újezd 01.jpg"Judenbühl" (Aufn. Krabat, 2010, aus: commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0)

 

In Purschau (tsch. Pořejov) - einer gegen Ende der 1940er Jahre aufgelassenen Siedlung bei Hošťka/Hesselsdorf, wenige Kilometer südlich von Tachau/Tachov gelegen lebten von der ersten Hälfte des 17.Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre jüdische Familien. Um 1860 wohten hier fast 100 Personen mosaischen Glaubens; danach sank deren Zahl deutlich ab, so dass man sich 1890 der Gemeinde von Neuzedlisch (Nové Sedliště) anschloss. 1930 zählte man nur noch sechs Juden im Dorf; die letzte jüdische Familie verließ 1937 die Ortschaft.

Ihren Betraum hatte die jüdische Gemeinde in einem Teil des alten Schlosses untergebracht; dieser wurde durch ein Schadensfeuer stark beschädigt und wenig später aufgegeben. Zur Gemeinde zählten auch Glaubensgenossen aus dem Umland, so aus Schönwald (Lesná), Schossenreith (Částkov) und Wosant (Bažantov).

Heute erinnert der etwa einen Kilometer von Purschau entfernt liegende Friedhof, dessen Anlage aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts stammt, an einstige jüdische Ansässigkeit. Das seit 2002 als „geschütztes Kulturdenkmal“ eingestufte Areal weist noch eine Reihe von Grabsteinen auf, die z.T. tief ins Erdreich versunken sind.

Aufn. Krabat, 2012, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

In Kurschin (Oschelin ?, tsch. Ošelín, derzeit kaum mehr als 150 Einw.) existiert noch heute ein kleiner jüdischer Friedhof, dessen erstmalige Belegung vermutlich um die Mitte des 17.Jahrhundert erfolgte. Das in Hanglage sich befindende Areal - ca. zwei Kilometer südöstlich von Ošelín - weist noch eine Reihe alter Grabsteine auf.

Aufn. Krabat, 2010, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0

 

In Schönwald (tsch. Lesná u Tachova, derzeit ca. 450 Einw.) – etwas neun Kilometer südwestlich von Tachau/Tachov nahe der bayrischen Grenze gelegen – wurden die ersten jüdischen Familien mit Erlaubnis der Ortsherrschaft zu Beginn des 17.Jahrhunderts ansässig. Ihren Lebenserwerb bestritten sie zumeist als Hausierer, Pottasche- und Rohproduktenhändler; die hiesige Branntweinbrennerei wurde von jüdischen Pächtern betrieben.

Die jüdische Gemeinschaft besaß seit dem Ende des 18.Jahrhunderts eine Synagoge, einen recht ansehnlichen Bau. Während sich im Parterre die Wohnung des Kantors und eine Mikwe befand, gab es im Obergeschoss zwei voneinander getrennte Betsäle - davon einen für Frauen, der durch drei offene Fenster von dem der Männer separiert war.

Synagoge in Schönwald, um 1910 (Abb. aus: zanikleobce.cz)

Einen eigenen Friedhof besaß die hiesige Gemeinde nicht; Verstorbene wurden in Langendörflas oder in Purschau begraben.

Um die Mitte des 19.Jahrhunderts lebten 16 jüdische Familie (ca. 100 Pers.) in Schönwald. Migration in die Städte führte dazu, dass 1880 nur noch fünf, 1900 dann nur noch vier Familien im Dorfe wohnten. 1892 war die Kultusgemeinde offiziell aufgelöst, die verbliebenen Gemeindeangehörigen der Gemeinde Tachau angeschlossen worden. Etwa zeitgleich wurde auch das Synagogengebäude verkauft.

Die letzte Familie mosaischen Glaubens verließ Schönwald Anfang der 1930er Jahre.

 

Weitere Informationen:

Joseph Stocklöw, Geschichte der Stadt Tachau, Tachau 1878

Joseph Schön, Die Geschichte der Juden in Tachau, Jüdischer Buch- u. Kunstverlag, Brünn 1927

Joseph Schön, Sagen um Rabbi Nachum Sofer in Tachau, in: Zeitschrift für die Geschichte der Juden in der Tschechoslowakei, 1933

Joseph Schön (Bearb.), Geschichte der Juden in Tachau und Umgebung, in: Hugo Gold (Hrg.), Die Juden und Judengemeinden Böhmens in Vergangenheit und Gegenwart, Jüdischer Buch- und Kunstverlag, Brünn-Prag 1934, S. 631 - 645

Bernhard Brilling, Zur Geschichte der Juden in Tachov (Tachau), in: "Judaica Bohemiae" 3/1967, S. 26 - 35

Josef Schmutzer (Hrg.), Tachau - eine deutsche Stadt in Böhmen, Weiden/Oberpfalz 1970

Jiří Fiedler, Jewish Sights of Bohemia and Moravia, Prag 1991, S. 176 - 178

Germania Judaica, Band III/2, Tübingen 2003, S. 1446/1447

Frank Kohner, Tachau Tales, Rutland 1995 (Anm.: Ein ehem. Mitglied der jüdischen Gemeinde erinnert sich an seine Tachauer Zeit)

Jiri Fiedler, Jüdische Denkmäler der Tachauer Region, Westböhmen - Historische Führer No. 2, Taus 1998

Franz Schuster, Tachau - Pfraumberger Heimat, neubearb. Ausgabe, o.O. 2000

Ingild Janda-Busl, Is gewejn a Folk - Jüdisches Leben in Böhmen und der nördlichen Oberpfalz von Hof bis Weiden und von Eger bis Pilsen - Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Weiden/Oberpfalz 2001

Pavel Fryda (Red.), Kurze Geschichte der Synagoge in Lesná und der örtlichen Jüdischen Gemeinde, in: Verschwundene Orte und Objekte - Zaniklé obce a objekty, in: zanikleobce.cz

The Encyclopedia of Jewish Life before and during the Holocaust (Vol. 3), New York University Press, Washington Square, New York 2001, S. 1283

The Jewish Community of Tachov (Tachau), Hrg. Beit Hatfutsot – The Museum of the Jewish People, online abrufbar unter: dbs.bh.org.il/place/tachovo

Jewish Families from Tachov (Tachau), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-families-from-Tachov-Tachau-Bohemia-Czech-Republic/15196

Jewish Families from Nové Sedlište (Neu Zedlitsch), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-Families-from-Nov%25C3%25A9-Sedli%25C5%25A1te-Neu-Zedlitsch-Bohemia-Czech-Republic/25297

Jewish Families from Telice (Dölitschen), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-Families-from-Telice-Bohemia-Czech-Republic/15142

Jewish Families from Dlouhy Ujezd (Langendörflas)Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-Families-from-Dlouhy-Ujezd-Langend%25C3%25B6rflas/31266

Jewish Families from Pořejov (Purschau), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-families-from-Po%25C5%2599ejov-Purschau-Bohemia-Czech-Republic/33538

Jewish Families from Ošelín (Oschelin), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-Families-from-O%25C5%25A1el%25C3%25ADn-Oschelin-Bohemia-Czech-Republic/41239

Pavel Fryda, Kurze Geschichte der Synagoge in Lesná und der örtlichen Jüdischen Gemeinde, in: Verschwundene Orte und Objkte - Zaniklé obce a objekty, in: zanikleobce.cz

Jewish Families from Lesná (Schönwald), Bohemia, Czech Republic, online abrufbar unter: geni.com/projects/Jewish-families-from-Lesn%25C3%25A1-u-Tachova-Sch%25C3%25B6nwald-Bohemia-Czech-Republic/40618

Frank Kohner, Tachauer Geschichten, in: "Schriften zur Tachauer Heimatgeschichte“, Band 3/2008

Sebastian Schott (Bearb.), Jüdische Gemeindehäuser und Synagogen in der östlichen Oberpfalz und im angrenzenden Westböhmen (ehem. politischer Bezirk Tachau/Tachov), in: Wilfried Heller (Hrg.), Jüdische Spuren im ehemaligen Sudetenland - Beiträge einer internationalen Tagung in Cheb (Eger), 2017, S. 109 - 126

Wolf-Dieter Hamperl (Bearb.), Jüdische Spuren im ehemaligen politischen Bezirk Tachau (tsch. Tachov), in: Wilfried Heller (Hrg.), Jüdische Spuren im ehemaligen Sudetenland - Beiträge einer internationalen Tagung in Cheb (Eger), 2017, S. 127 - 142